2. Landesliga West: Nullnummer in Seitenstetten
SEITENSTETTEN. Am Ende keinen Sieger gab es im Spiel zwischen dem USC Seitenstetten und St. Peter. Nach intensiven 90 Minuten endete das Derby torlos und beide Teams können unter dem Strich damit gut leben.

„Nach dem schlechten Start letzte Woche wollten wir die ersten Punkte einfahren. Das ist uns gelungen und wir sind nicht unzufrieden. Ein Derby ist immer speziell“, so USC-Trainer Robert Langergraber.
Wenige Highlights in der Offensive
In den 90 Minuten sahen die Zuschauer wenige Highlights in der Offensive. Beide Mannschaften versuchten, die Räume eng zu halten und im Konter erfolgreich zu werden. „Wir sind defensiv sehr gut gestanden und haben wenig zugelassen. Im Konter waren wir dann aber sehr unsauber und uns hat der letzte Pass gefehlt“, so USC-Trainer Langergraber.
Nervosität auf beiden Seiten
Generell merkte man aber die Nervosität auf beiden Seiten und kein Team wollte zu viel riskieren. „Uns fehlt die Leichigkeit und die Form aus dem Herbst. Wir müssen uns jetzt Schritt für Schritt steigern“, so Langergraber weiter. Top-Chancen gab es wenige zu vermelden, lediglich aus Umschaltsituationen wurde es gefährlich. „Keiner wurde konkret vor dem Tor und das 0:0 geht in Ordnung. Man hat den Spielern die Anspannung angemerkt. Mit dem Ergebnis können wir leben und schauen positiv nach vorne“, erklärt Langergraber abschließend.


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