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ST. GEORGEN/Y. Ein schwieriger Schottereinsatz wartet auf Christoph Zellhofer und Christina Ettel am 19. Juni beim Saisonauftakt im Schneebergland.

Christoph Zellhofer unterwegs im Suzuki Swift ZMX 1 (Foto: Daniel Fessl)
  1 / 4   Christoph Zellhofer unterwegs im Suzuki Swift ZMX 1 (Foto: Daniel Fessl)

Die österreichische Rallye Staatsmeisterschaft startet am kommenden Wochenende mit der Red Stag Extreme Rallye – vormals Schneebergland Rallye – mit Start und Ziel im niederösterreichischen Rohr im Gebirge. Man fährt nur am Samstag, dem 19. Juni 2021; insgesamt stehen acht Sonderprüfungen auf dem Programm. Die Streckenbeschaffenheit besteht zu 90,06 Kilometer aus Schotter und über etwas mehr als 19 Kilometer aus Asphalt.

Schwierige Aufgabe

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass diese Rallye, die heuer zum zehnten Mal ausgetragen wird, zu einer der schwierigsten Aufgaben für alle Teilnehmer werden wird. Die Spezialität ist grober Schotter, der nicht nur an die Fahrer höchste Anforderungen stellt, sondern auch die Rallyeautos auf Herz und Nieren prüft.

Suzuki Swift ZMX in der Klasse 8

Mit dabei ist auch wieder Christoph Zellhofer, der mit Christina Ettel und dem Suzuki Swift ZMX in der Klasse 8 an den Start gehen wird. Mit diesem Auto belegten Zellhofer und Ettel bei der Blaufränkischland Rallye in der Gesamtwertung den 6. Gesamtrang und wurden damit auch Klassensieger. Danach bestritt man die Rallye Velenje in Slowenien, wo man aber von Beginn an mit einem defekten Turbolader unterwegs war und danach den Wagen vorzeitig abstellte, um den Start im Schneebergland nicht zu gefährden.

„Volle Punkte einfahren“

Für den Meisterschaftsauftakt hat sich Zellhofer viel vorgenommen: „Für uns ist es mit diesem Auto der erste Einsatz bei einer fast hundertprozentigen Schotterrallye. Ich bin selber gespannt, wie sich der Wagen verhalten wird. (...) Das Ziel von Christina und mir ist es, volle Punkte für die Meisterschaft einzufahren und damit auch in der Klasse 8 Open N Sieger zu werden.“


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