VCA Amstetten NÖ kämpft sich ins Cupviertelfinale

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Norbert St. Mottas Norbert St. Mottas, Tips Redaktion, 18.10.2021 09:58 Uhr

AMSTETTEN. Nach einem zweistündigen Krimi sicherte sich der VCA Amstetten NÖ in einem packenden Match gegen den TJ Sokol V Wien den Einzug in das Viertelfinale im Austrian Volley Cup. Die Mostviertler kämpften sich nach einem 1-2 Satzrückstand noch einmal zurück und behielten ihre weiße Weste in dieser Saison mit dem vierten Sieg im vierten Pflichtspiel.

AMSTETTEN. „Das war ein hartes Stück Arbeit heute. Aber wir wussten, dass man die junge Mannschaft von Sokol immer auf der Rechnung haben muss. Das war ein intensives Match, dass fast schon Halbfinalcharakter hatte“, berichtete VCA-Sportdirektor Michael Henschke nach der Partie, die seine Jungs mit 25-15, 24-26, 17-25, 25-16 und 15-12 für sich entscheiden konnten.

Starker Eröffnungssatz der Gäste

Nach einem starken Eröffnungssatz der Gäste aus Niederösterreich fanden die Wiener, die am Vortag in der Liga schon über fünf Sätze gegen den UVC Ried/Innkreis gehen mussten, immer besser in das Match und bauten sich im zweiten Durchgang schon einen Vorsprung von acht Punkten auf. Doch der VCA konnte bis 22-22 wieder ausgleichen, verlor den Satz dann aber knapp mit 24-26.

Mit dem Rücken zur Wand

Da sich die Wiener auch den dritten Durchgang holen konnten, standen die Niederösterreicher mit dem Rücken zur Wand. „Leider haben wir noch zu viele Auf und Abs in unserem Spiel zurzeit. Wir müssen mehr Konstanz reinbringen, sonst tun wir uns gegen die Topteams richtig schwer“, so Henschke. Den Cup-Gegner aus Wien, der ebenfalls in der Austrian Volley League zu den schärfsten Kontrahenten im Aufstieg in die Toprunde zählt, schätzt Henschke auch als eine der stärksten Mannschaften im Grunddurchgang ein: „Sie haben sich zu einem richtigen Topteam entwickelt. Wir wussten, dass es ein enges Spiel wird, phasenweise waren sie sogar die stärkere Mannschaft am Feld. Ich gratuliere dem jungen Team von Sokol zu einer echt reifen Leistung.“Mit 25-16 und 15-12 gingen dann die letzten beiden Sätze aber klar an den viermaligen Cupsieger aus dem Mostviertel, der sich wieder einmal unter die besten acht Teams im Pokal schieben konnte: „Wir haben am Ende ein wenig gezittert bei den Matchbällen, aber beim vierten Versuch hat es schlussendlich geklappt. Der Sieg war das Ziel und das haben wir erreicht. Wir wissen aber auch noch, woran wir noch arbeiten müssen.“Mit dem VC Hausmannstätten, der sich ebenfalls mit 3-2 gegen TV Obernberg durchsetzte, wartet nun im Viertelfinale ein Zweitligist auf die Mostviertler. Am kommenden Sonntag wartet dann wieder die Austrian Volley League auf die Niederösterreicher, wo sie gegen den VBC TLC Weiz auswärts antreten müssen.

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