VCA Amstetten NÖ unterliegt im ersten Spiel im CEV Challenge Cup in Tel Aviv
AMSTETTEN/TEL AVIV. Zwei Spiele innerhalb von 24 Stunden bilden die erste Runde für den VCA Amstetten NÖ im CEV Challenge Cup gegen Hapoel Yoav Kfar Saba. Beide Matches werden in Tel Aviv ausgetragen und nach dem 1-3 in der ersten Partie stehen die Mostviertler mit dem Rücken zur Wand vor dem Retourspiel am Mittwoch (12. Oktober).

Nach dem Match am Sonntag in Ried habe ich schon befürchtet, dass es nicht einfach wird. So schwierige Spiele innerhalb von wenigen Tagen sind nicht einfach für eine junge Mannschaft, die Konstanz und Erfahrung fehlt mir noch dafür“, berichtete VCA-Sportdirektor Michael Henschke.
„Haben gezeigt, was wir draufhaben“
Seine Mannschaft startete in Tel Aviv gut in die Partie, gewann gleich den ersten Satz mit 25-21. „Da haben wir gezeigt, was wir draufhaben“, so Henschke, dessen Team dann aber völlig den Faden verlor und die Gastgeber zurück in die Partie brachten.
„Es ist nichts verloren“
Diese kämpften sich zurück, gewannen den zweiten Durchgang mit 20-25 und ließen sich dann nicht mehr von der Siegerstraße verdrängen. „Es ist aber noch nichts verloren. Natürlich ist die Aufgabe jetzt richtig schwer, aber wir haben es sicher drauf, hier vier Sätze zu gewinnen“, erklärte Henschke, dessen Team am Mittwoch zumindest 3-0 oder 3-1 gewinnen muss, um einen entscheidenden Golden Set zu erzwingen.


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