VCA Amstetten NÖ scheitert im Europapokal an Hapoel Kfar Saba aus Israel
AMSTETTEN. Nachdem im Vorjahr der VCA Amstetten NÖ bis in das Achtelfinale des CEV Challenge Cups vordringen konnte, ist in dieser Saison die Europacupreise schon zu Ende. Die Mostviertler gewannen zwar das zweite Spiel gegen Hapoel Yoav Kfar Saba mit 3-2, aber aufgrund der Niederlage im Hinspiel am Dienstag mit 1-3, sind die Israelis nun eine Runde weiter.

„Damit endet das Europacupabenteuer früh für uns. Das ist natürlich nicht das, was wir uns vorgestellt haben, aber am Ende war Kfar Saba einfach die bessere Mannschaft und das müssen wir jetzt akzeptieren“, schilderte VCA-Sportdirektor Michael Henschke. Sein Team verpasste nur knapp den Gewinn des ersten Durchgangs, verlor aber dann auch knapp den zweiten, sodass der Matchsieg keinen entscheidenden Golden-Set mehr auslöste.
„Kfar Saba hat uns gezeigt, wie man im Europacup auftreten muss. Sie haben sich auf ihr eigenes Spiel konzentriert, haben wenig Fehler gemacht und waren über beide Tage sehr konstant. Das ist uns nicht gelungen“, so Henschke.
Austrian Volley League
Für seine Mannschaft geht es am Sonntag aber schon wieder weiter, wo sie in der Austrian Volley League die Wörther-See-Löwen aus Klagenfurt empfangen. „Mit der Liga, dem heimischen Cup und der MEVZA haben wir noch drei Bewerbe, in denen wir aktiv sind. Das ist schon noch ein sehr intensives Programm für uns“, meinte Henschke abschließend.


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