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AMSTETTEN. Die Hinrunde der Power Fusion Volley League Men lief alles andere als nach dem Geschmack von VCA-Sportdirektor Michael Henschke. Erst vier Punkte haben seine Männer in den ersten zehn Spielen des Grunddurchgangs eingefahren. Am Sonntagabend (17. Dezember) wartet in der Johann-Pölz-Halle das letzte Match im aktuellen Kalenderjahr und da soll der erste Heimsieg erzielt werden.

VCA in Action (Foto: Peter Maurer/VCA)
VCA in Action (Foto: Peter Maurer/VCA)

„Wir haben die Hinrunde verkackt. Jetzt gilt es den richtigen Weg für 2024 einzuschlagen. Das geht am besten mit einem Erfolg“, blickt Henschke auf die Partie gegen den Tabellenletzten VBC TLC Weiz voraus. In Amstetten kommt es also am Sonntag, dem 17. Dezember um 16:30 Uhr zum Kellerduell gegen die Steirer.

„Die vielen Niederlagen lasten wie ein schwerer Rucksack und die Verunsicherung im Team ist sehr spürbar. Aber wollen wir unsere Playoffchancen wahren, brauchen wir einen Heimsieg gegen Weiz“, erklärte Henschke, der auch gegen Weiz den Trainersessel einnehmen wird.

„Wir brauchen jetzt ein Erfolgserlebnis um den Schwung daraus dann ins neue Jahr mitzunehmen“, so Henschke abschließend, der nach wie vor mit Verletzungssorgen in seinem Kader hadert. Zuletzt musste sich Kapitän Yousri Anegay erkrankt aus dem Trainingsbetrieb zurückziehen. Der Franzose ist noch für den Sonntag fraglich.

Powerfusion Volley League Men: VCA Amstetten NÖ – VBC TLC Weiz 17/12/2023   16:30 Uhr Johann-Pölz-Halle, Amstetten


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