Volleyball: Nach Grippewelle hat VCA Amstetten in Wien nur Luft für einen Satz
WIEN/AMSTETTEN. Nach drei Siegen in einer Woche holte den VCA Amstetten NÖ wieder das gesundheitliche Pech ein: Die Grippe legte fast den halben Kader lahm. Leicht angeschlagen gingen die Niederösterreicher somit in das letzte Auswärtsspiel des Grunddurchgangs der Powerfusion Volley League Men und unterlagen schlussendlich TJ Sokol V/SV Post Wien mit 1-3.

„Wir haben alle Kräfte gebündelt, aber am Ende ist uns heute die Luft ausgegangen“, analysierte VCA-Sportdirektor Michael Henschke nach der Partie. Nachdem die Amstettner den zweiten Satz gewinnen konnten und damit die Partie wieder ausglichen, konnten sie die Gegner in der Posthalle nicht mehr halten.
Henschke: „Fokus liegt voll auf dem letzten Spiel“
„Im dritten Satz wäre sicher noch mehr drinnen gewesen, aber am Ende konnten wir nicht mehr entgegensetzen. Das ist schade, aber jetzt liegt der Fokus voll auf dem letzten Spiel“, meinte Henschke und blickte auf das letzte Match im Grunddurchgang voraus.
Um den Playoffeinzug rechnerisch zu fixieren, brauchen die Mostviertler zumindest noch einen Punkt gegen UVC Ried/Innkreis. „Wir sind jetzt wirklich gut aufgetreten in den letzten Wochen. Das mit den vielen Erkrankten ist Pech gewesen. Aber vielleicht sind ja jetzt endlich die gesundheitlichen Probleme abgehakt“, hofft der VCA-Sportdirektor.


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