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AMSTETTEN. Zurzeit läuft zum Thema Park und Ride Anlagen am Bahnhof Amstetten, eine durch ÖVP Mobilitätssprecher GR Markus Brandstetter initiierte Pendlerumfrage bis Ende November. Bereits in der ersten Woche nahmen über 250  Pendler daran teil.

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Dass bereits 250 Pendler an der Mobilitätsumfrage mitgemacht haben, wertet Brandstetter als Erfolg.Er möchte dennoch weiter die Werbetrommel für die Teilnahme rühren, um möglichst viele Anregungen und Meinungen von den Betroffenen zu hören. Alle interessierten können den Link der Umfrage unter www.volkspartei-amstetten.at oder auf dem Facebook Profil der Volkspartei Amstetten Gemeindeorganisation finden.

Erste klare Trends sind bei dieser Umfrage Prozent der Befragten begrüßt. Ein Wert der die Forderung Brandstetters nach Aufbau eines elektronischen Parkleisystems mehr als bestätigt. Aktuell organisiert er dazu eine Infoveranstaltung mit der Firma MSR-Traffic, einem Anbieter für Parkleitsysteme, um das Thema in der Gemeinde voran zu treiben.

Aber auch die Fragen zum Nutzungsverhalten zeichnen ein klares Bild. So sind 50 Prozent Tagespendler und zirka 17 Prozent Wochenpendler die den Bahnhof Amstetten nutzen. 67 Prozent aller Befragten benötigen die Parkplätze am Bahnhof um anschließend mit dem Zug zum Arbeitsplatz weiter zu fahren.

Die gewonnen Ergebnisse sollen nach Abschluss der Umfrage mit Mobilitätsexperten, Vertretern des Landes, der Gemeinden sowie den ÖBB und weiteren Mobilitätsunternehmen diskutiert werden. Dafür hat Brandstetter bereits erste Termine und Gesprächsrunden organisiert.

„Für mich steht bereits jetzt fest, dass Mobilität viel breiter diskutiert und anschließend in konkrete Maßnahmen münden muss. Ein wichtiger Schritt dazu wäre die Organisation eines Mobilitätstages in Amstetten gemeinsam mit den Umlandgemeinden, Unternehmen und NGOs. Es kann so z.B. Elektromobilität in allen Facetten getestet, Radservicestationen zur Reparatur genutzt, sowie auch Fachvorträge und Diskussionsplattformen durchgeführt werden. Es geht darum ein Mitmachprogramm in Amstetten zu starten das Spaß und Freude bereitet! Dazu müssen wir die Menschen stärker einbinden um Amstetten nicht dem Verkehrskollaps auszuliefern“, betont Brandstetter abschließend.


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