Appell: "Akkus und Batterien raus aus dem Restmüll“
AMSTETTEN. Einen gerade noch verhinderten Brand nehmen GDA Obmann Anton Kasser und GDA Geschäftsführer Wolfgang Lindorfer zum Anlass, zu betonen, dass Akkus und Batterien nicht in den Restmüll dürfen.

AMSTETTEN. Nur durch das rasche Eingreifen des Personals der Umladestation ESM und die schnell eingetroffene Feuerwehr Amstetten konnte ein größerer Brand am ESM Entsorgungs|Service|Mostviertel verhindert werden.
Akku verursachte Brand
Bei den nachstehenden Aufräumungsarbeiten konnte der Grund für den Brand schnell gefunden werden. Im Container mit Restmüll aus den Haushalten war der Brand durch einen Lithium-Ionen Handy Akku ausgelöst worden. „Diese Energiebündel werden meist unterschätzt. Batterien und Akkus sind kleine Energiekraftwerke, die Schwermetalle enthalten und giftige Emissionen verursachen. Aus diesem Grund haben Batterien und Akkus – egal welcher Art – nichts im Restmüll verloren“, appelliert GDA Obmann Landtagsabgeordneter und Bürgermeister Anton Kasser, der anlässlich der Besichtigung des Brandortes Stellung nimmt.
Sicherheitsrisiko
„In Haushalten der Region liegen etliche ausgediente Batterien in Schubladen herum oder sie landen im Restmüll, was nicht nur eine Verschwendung von recyclebaren Wertstoffen, sondern auch ein nicht zu unterschätzendes Sicherheitsrisiko darstellt“, so GDA Geschäftsführer Wolfgang Lindorfer. Der Experte weist dabei dezidiert auf die besondere Sorgfalt hin, die bei der Handhabung und Sammlung von Lithiumbatterien angewendet werden muss.


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