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AMSTETTEN. Als Auftakt der „Ars femina“ fand im Rathaussaal eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion über Mode statt.

  1 / 2   Andrea Schlehuber (EZA Fairer Handel, Salzburg), Gudrun Danter (ARGE Weltläden, Innsbruck), Gertrude Klaffenböck (Clean Clothes Kampagne, Wien),Ingrid Gumpelmaier-Grandl (Gründerin und Designerin von Fairytale, Eferding Foto: mott

AMSTETTEN. Unter dem Titel „Mode für alle?“ luden die Stadtgemeinde Amstetten und der Weltladen Amstetten zu einer Podiumsdiskussion mit Andrea Schlehuber (EZA Fairer Handel, Salzburg), Gertrude Klaffenböck (Clean Clothes Kampagne, Wien), Gudrun Danter (ARGE Weltläden, Innsbruck) und Ingrid Gumpelmaier-Grandl (Gründerin und Designerin von Fairytale, Eferding).

Die vier berichteten über menschenunwürdige und gesundheitszerstörenden Arbeitsbedingungen in den Fabriken, die konventionell Textilien herstellen. Als Alternative stellten sie Fairtrade-Kooperationen vor.

Bürgermeisterin Ursula Puchebner (SPÖ) und Kulturstadträtin Elisabeth Asanger (SPÖ) strichen die Wichtigkeit des Themas – insbesondere für Frauen hervor.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Ernst Gassner, Vorstands-Vorsitzender der ARGE Weltläden und Vorstandsmitglied von FAIRTRADE Österreich.

Als auflockernden Abschluss führten Models aus der Region fair gehandelte Kleidung vor.


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