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AMSTETTEN. Mit der neuen Gutscheinkarte als Geschenks-idee, sollen die Innenstadt-Geschäfte belebt werden.

Geschäftsführer des Amstetten Marketings Georg Trimmel, Bürgermeisterin Ursula Puchebner (SPÖ), Optikermeisterin Eva-Maria Schmidradler Foto: mott

AMSTETTEN. Auch wenn die City Taler Amstettens noch 30 Jahre Gültigkeit haben, sind sie ein Auslaufmodell. Denn sie werden bald nicht mehr ausgegeben. Stattdessen gibt es die neue Gutscheinkarte im Scheckkartenformat, die man in vielen Institutionen und Geschäften einlösen kann. Diese ist mit einem individuell gewünschten Betrag aufladbar.

Auch städtische Einrichtungen

Einer der Vorteile der neuen Gutscheinkarte besteht darin, dass sie nicht nur in den Geschäften der Innenstadt eingelöst werden kann, sondern auch in städtischen Einrichtungen wie dem Naturbad, der Eishalle oder der Johann-Pölz-Halle. Der Einkaufsbetrag wird bei jedem Einkauf auf den Cent genau abgebucht. Das aktuelle Guthaben und die bisherigen Transaktionen können per Smartphone-App oder im Internet abgefragt werden, indem man die Kartennummer eingibt. Geschäftsführer des Amstetten Marketings, Georg Trimmel, lobte die gute Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Amstetten und den Partnerbetrieben, die bereits reges Interesse an der Gutscheinkarte zeigen.

Eine der ersten an Bord war die Optikermeisterin Eva-Maria Schmidradler. Schmidradler schätzt den modernen Auftritt der Karte und hält die Kosten von 20 Euro pro Monat für Partnerbetriebe gerechtfertigt, wenn man den Werbenutzen bedenkt.

Infos und Liste der Partnerbetriebe:

https://gutscheinkarte.amstetten-marketing.at

Ausgabestellen:

Kultur- und Tourismusbüro imRathaushof (Rathausstraße 1)

Red Zac Landsteiner (Wiener Straße 31-35)

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