Klimaschutzbilanz 2019: Rund 650 Aktivitäten im Bezirk Amstetten
BEZIRK. In der Region wurden 2019 in Zusammenarbeit von Land und Gemeinden hunderte Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz gesetzt.

„Der Schutz unseres Klimas und unserer Umwelt ist ein Thema, das Jung und Alt gleichermaßen bewegt. In Niederösterreich und im Bezirk Amstetten sind wir uns dabei der Verantwortung für nachkommende Generationen bewusst und setzen schon seit Jahrzehnten konkrete Maßnahmen. Alleine im Jahr 2019 waren es im Bezirk rund 650 Aktivitäten, die aus dem landesweiten Maßnahmenpaket direkt vor Ort abgeleitet und umgesetzt wurden“, betonen Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf (ÖVP) und LAbg. Bgm. Anton Kasser (ÖVP), die auch unterstreichen: „Damit tun wir in Partnerschaft von Land, Gemeinden und Privaten schon jetzt, was man vor Ort tun kann.“
„Sauberhafte Feste“ & Co
Die geförderten Maßnahmen reichen laut ÖVP-Aussendung dabei etwa von „Sauberhaften Festen“ bis zur Anschaffung von E-Autos, vom Heizungstausch über Beratungen von Privaten und Gemeinden bis zu den „Umwelt.Wissen.Schulen“ oder der Unterstützung von Biomasse-Nahwärme.“ „Klar ist, dass wir auch laufend neue Initiativen setzen, etwa den seit Juli geltenden Reparaturbonus, durch den bis zu 100 Euro in Anspruch genommen werden können, wenn alte Elektrogeräte repariert statt weggeworfen werden. Ein Angebot, das im Bezirk Amstetten alleine in den vergangenen sechs Monaten bereits über 100 Mal genutzt wurde“, betont Kasser, der auch Obmann des Gemeinde Dienstleistungsverbandes ist.
Jeder kann etwas tun
„Jeder Mensch kann täglich einen aktiven Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten. Das beginnt beim Griff zu regionalen Lebensmitteln oder einer gewissenhaften Mülltrennung und äußert sich beispielsweise auch im ressourcenschonenden Umgang mit Wasser oder energiesparenden Maßnahmen im eigenen Haushalt. Als Land Niederösterreich unterstützen wir dabei beispielsweise durch Beratungen der Energie- und Umweltagentur oder durch Förderungen zum Umstieg auf nachhaltige Heizsysteme“, informiert Pernkopf abschließend.


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