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Stadtmarketing Amstetten GmbH: „Was war gut am Jahr 2020?“ – Ein etwas anderer Rückblick

Norbert Mottas, 07.01.2021 18:42

AMSTETTEN. Der Stadtmarketing Amstetten Geschäftsführer Georg Trimmel unternimmt für Tips einen etwas anderen Rückblick auf das der von Rückschlägen, Absagen und Enttäuschungen aber auch Solidarität und Innovationen dominierte Jahr 2020.

Das Team der Stadtmarketing Amstetten GmbH: Georg Trimmel, Lisa Hammerl, Katja Lehenbauer und Michaela Zechmeister Foto: Doris Schwarz-König

AMSTETTEN. Stadtmarketing Amstetten Geschäftsführer Georg Trimmel blickt auf das Ausnahmejahr 2020 zurück: „Starten wir mit einem Highlight: Unzählige Kostümierte, die den Amstettner Hauptplatz in eine riesige Partyzone verwandeln und mit dem DJ-Duo von 2:tages:bart Partyklassiker trällern – lassen wir den Faschingsumzug, die großartigen Verkleidungen und das tolle Fest gemeinsam Revue passieren und erinnern wir uns mit Freude an das bunte Treiben in der Amstettner Innenstadt. Und weil Vorfreude die schönste Freude ist, denken wir an den Faschingsdienstag 2022, wenn sich die Amstettner Faschingsnarren wieder in den Armen liegen werden.“

Engagement und Solidarität

Trimmel weiter: „So hart uns die Entwicklungen im Frühjahr dann auch trafen, so gerne blicke ich auf die Kreativität und den Einsatz unserer Unternehmer und Unternehmerinnen und die unglaubliche Solidarität in der Bevölkerung zurück. Lieferservices und Onlineshops wurden innerhalb weniger Tage ins Leben gerufen, vom „Flying-Barman“ bis zum Einkauf per Videotelefonie. Gemeinsam mit unseren Partnern konnten wir diese Entwicklung mit der Kampagne und der Onlineplattform Gemma Mostviertel unterstützen und einen wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung setzen.“

Neue Formate ausprobiert

„Der Sommer gab uns dann die Gelegenheit, neue Formate auszuprobieren. Aktionstage, Stadtflohmarkt und Stadtbummel brachten hohe Frequenz in die Innenstadt, zufriedene Besucher und Besucherinnen und eine Menge neuer Erkenntnisse für die zukünftige Arbeit im Stadtmarketing. Das Jahr 2020 hat uns gezeigt, dass große Herausforderungen auch zu einem großen Zusammenhalt und zu großer Innovationskraft in unserer Stadt und in der gesamten Region führen können. Das macht mich sehr zuversichtlich für die zukünftige Arbeit in Amstetten.“

Amstettner Stadtluft – jung, cool und kreativ

„Deutlich wurde dieses Jahr auch, dass in Amstetten eine junge kreative Szene wächst und gedeiht, die sich zu einem immer wichtigeren Wirtschafts- und Standortfaktor entwickelt. Dies ist auch unseren Freunden aus Deutschland nicht verborgen geblieben – der sächsische Staatsminister Martin Dulig stattete uns gemeinsam mit einer großen Delegation einen Besuch ab. Und er war sichtlich beeindruckt von der Innovationskraft und der Kreativität in unserer Stadt“, erklärt der Stadtmarketing Chef.

„Sichtbar und spürbar wird diese junge urbane Szene im Projekt Amstettner Stadtluft. Hinter diesem Namen steht weit mehr als der berüchtigte Stadtluft Blog und eine eigene Produktlinie, die bereits Stadtluft-Gin und Stadtluft-Bier hervorgebracht hat. Zahlreiche weitere Ideen stecken in der Pipeline. Auch die Sunday Morning Session, mit den Yoga- und Body-Weight-Einheiten am Hauptplatz, schlägt in die gleiche Kerbe. Hier wird gezeigt, was Amstettner Lifestyle bedeutet“, erklärt Trimmel.

Amstettner Advent

„Ruhiger aber sehr stimmungsvoll ging es heuer im Advent zu. Besonders freue ich mich über die zahlreichen positiven Rückmeldung zur Weihnachtsdekoration am Hauptplatz und zu den karitativen Aktionen, die vom Stadtmarketing unterstützt wurden. Ein persönliches Highlight ist für mich der Start der Spendenaktion `Projekt Traumschaukel´. Hier darf ich alle Leserinnen und Leser dazu einladen, ein paar Euro für dieses tolle Projekt zu spenden! Alle Informationen dazu gibt es unter www.traumschaukel.at„, so Trimmel weiter.

Ein halbe Million Euro für die Amstettner Wirtschaft

„Unser Rückblick endet mit einem weiteren Highlight: der Stadt Amstetten Gutscheinkarte. Alleine im Weihnachtsgeschäft konnten Gutscheinkarten im Wert von über einer halben Million Euro ausgestellt werden. Eine Summe, die dem Handel und der Gastronomie in unserer Stadt zugutekommt.“

 


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