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BLINDENMARKT. Die Gemeinde prüft eine mögliche Umsetzung einer PV-Anlage auf den Dächern der Mittelschule beziehungsweise der Ybbsfeldhalle, um in naher Zukunft Sonnenstrom damit zu produzieren.

(V. l.) Ignaz Röster (Regionsleiter eNu Mostviertel), VP-Bürgermeister Christoph Haselsteiner (St. Georgen am Ybbsfelde), VP-Bürgermeister Franz Wurzer (Blindenmarkt) und Gemeinderat Harald Wimmer (Blindenmarkt) Foto: Silke Bruckner

Zu einem Beratungsgespräch diesbezüglich trafen sich die Zuständigen mit Ignaz Röster, dem Regionsleiter der Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ im Mostviertel. Eine Photovoltaikanlage in der Größe von 30 kWp erscheint aufgrund einer Potentialanalyse wirtschaftlich und sinnvoll für die Mittelschule und Ybbsfeldhalle. Der erzeugte Strom könnte dabei zum großen Teil direkt im Gebäude verwendet werden, was zu einer hohen Wirtschaftlichkeit beiträgt.

„Wichtiger Beitrag zum konkreten Klimaschutz“

„Für uns als Gemeinde ist die Nutzung der Sonnenenergie in Form von Photovoltaikanlagen ein wichtiger Beitrag zum konkreten Klimaschutz“, sind sich die zuständigen Bürgermeister Franz Wurzer und Christoph Haselsteiner einig. Achten möchte man auch auf mögliche Stromeinspar-Potentiale im Schulgebäude, denn „jede nicht verbrauchte Kilowattstunde ist die Beste“, so Wurzer. Die Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ unterstützt die Gemeinden bei der Entscheidung zur PV-Anlage mit einer kostenfreien Potentialanalyse sowie bei der Umsetzung von Bürgerbeteiligungsprozessen.


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