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umdasch The Store Makers aus Amstetten tritt globaler Vereinigung für Nachhaltigkeit bei

Michaela Aichinger, 28.04.2021 07:39

AMSTETTEN. Als internationaler Zusammenschluss von über 70 Unternehmen der Mode- und Textilindustrie sind im The Fashion Pact mehr als 200 der weltweit führenden Marken und ein Drittel der Modeindustrie vertreten. Alle Unterzeichner haben sich der gemeinsamen Umsetzung wichtiger Umweltziele verpflichtet: der Eindämmung des Klimawandels, der Wiederherstellung der Artenvielfalt und dem Schutz der Ozeane. Seit 2021 ist umdasch The Store Makers Mitglied dieser angesehenen Koalition.

Silvio Kirchmair, CEO umdasch The Store Makers Foto: umdasch
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Im April 2019 beauftragte der französische Staatspräsident Emmanuel Macron den CEO der Kering-Gruppe*, Francois-Henri Pinault, CEOs aus der gesamten Mode- und Textilbranche zu versammeln, um eine Koalition zu gründen. Deren Ziel sollte sein, positive Auswirkungen auf die Veränderung des Modesektors zu beschleunigen und eine nachhaltigere Zukunft zu gewährleisten. Mit der Präsentation vor den Staatsoberhäuptern auf dem G7-Gipfel in Biarritz im Sommer 2019 wurde der offizielle Grundstein für „The Fashion Pact“ gelegt.

Ziele des Paktes

Die Unternehmen innerhalb des Paktes verpflichten sich zu ehrgeizigen, umsetzbaren Zielen, die auf die Eindämmung des Klimawandels, den Erhalt der Biodiversität und den Schutz der Ozeane abzielen. Mittlerweile zählt The Fashion Pact über 70 Mitglieder, die zusammen mehr als ein Drittel der Modeindustrie repräsentieren. Adidas, Burberry, die Kering Gruppe, Mango, Nike und Ralph Lauren gehören allesamt zu den Mitgliedern dieser Vereinigung. umdasch The Store Makers ist seit April 2021 offizielles Mitglied und positioniert sich dort als Partner der Industrie und als Vorreiter innerhalb des Ladenbau-Sektors.

Erneuerbare Energiequellen

Alle Mitglieder von The Fashion Pact sollen kollektiv skalierbare Maßnahmen zum Umweltschutz ergreifen, die eine messbare Wirkung erzielen. Bereits heute stammen etwa 45 % des Energiebedarfs der Mitglieder aus erneuerbaren Quellen. Der gemeinsame Plan: 100 % bis spätestens 2030.

Weitere Vorhaben

Gemäß den 17 Sustainable Development Goals der UN sind weitere Vorhaben unter anderem die komplette Verbannung bzw. das Recycling von Kunststofftragetaschen sowie der Stopp der Abholzung und die aktive Förderung nachhaltiger Forstwirtschaft. Die zahlreichen bereits initiierten Projekte zur Schonung der Umwelt gliedert The Fashion Pact in „Klima“, „Biodiversität“ und „Ozeane“.

Umweltschonender Ladenbau

Die Store Makers von umdasch starteten schon ihre aktive Zusammenarbeit bei ersten Teilprojekten im Bereich „Biodiversität“ und steuern so ihr Wissen bei, wie die Verkaufsflächen der großen Modemarken in Zukunft mit umweltschonenden Ressourcen gebaut und betrieben werden können.

„Erste Ladenbauer im Pakt“

„umdasch The Store Makers sind die ersten Ladenbauer, die sich dieser Koalition angeschlossen haben. Das ist für uns eine Ehre und eine Auszeichnung, die sich auf zukünftige Projekte auswirken wird“, so Silvio Kirchmair, CEO umdasch The Store Makers anlässlich des Beitritts. Als „tief verwurzeltes Familienunternehmen“ sei umdasch ein Ladenbauer mit wertorientiertem Management, Verantwortung und Umweltpolitik.

Strategische Nachhaltigkeitsprojekte

Mit der Schaffung einer eigenen Position für Sustainability werden laut Kirchmair künftig strategische Nachhaltigkeitsprojekte innerhalb von umdasch The Store Makers noch intensiver verfolgt. Gleichzeitig bereite sich das Unternehmen auf die steigende Nachfrage nach nachhaltigen Ladenbaulösungen vor. „Im Jahr 2021 werden zum Beispiel die Corporate Carbon Footprints für die beiden Standorte in Leibnitz und Zagreb ermittelt; ein Projekt, das in den Folgejahren auf alle Store Makers-Standorte ausgerollt werden soll“, erklärt Kirchmair abschließend.

* Zum börsennotierten Kering Konzern gehören namhafte Marken wie Gucci, Saint Laurent, Bottega Veneta, Balenciaga, Alexander McQueen und Brioni.


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