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AMSTETTEN. Der im vergangenen Jahr erhöhte Heizkosten-Zuschuss mit 120 Euro wird laut VP-Vizebürgermeister Markus Brandstetter auch heuer zum Tragen kommen. Im Schnitt melden sich jedes Jahr zwischen 300 und 350 Hilfesuchende. Sie können sich an die Stadtgemeinde oder an die jeweiligen Ortsvorstehungen wenden.

Um Menschen in Not zu helfen, vereinbarten Bgm. Christian Haberhauer, GR Sarah Huber (GRÜNE) sowie die beiden Vizebürgermeister Markus Brandstetter (ÖVP) und Dominic Hörlezeder (GRÜNE) die Beibehaltung des erhöhten Heizkostenzuschuss der Schwarz-Grünen Amstettner Stadtregierung. (Foto: Schwarz-Grüne Amstettner Stadtregierung)

Der Winter naht und damit auch die kommende Heizperiode. Gleichzeitig steigen Energie- und Heizmaterialpreise. In der kommenden Heizperiode wird es daher wieder den Amstettner Heizkostenzuschuss wie in den vergangenen Jahren geben. Dafür kommt abermals der im letzten Jahr erhöhte Betrag mit 120 Euro zum Tragen. „Dieser bedeutet eine klare Erhöhung, da in der Vergangenheit im Schnitt 75 Euro ausbezahlt wurden“, so Vizebürgermeister Brandstetter.

„Erste Anfragen“

„Wir wollen damit den Menschen, die hier Hilfe benötigen, Sicherheit geben und sie in einer herausfordernden Zeit unterstützen. Wir haben bereits erste Anfragen und wollen mit dieser raschen Entscheidung Sicherheit für diese Gruppe von Mitmenschen schaffen“, ergänzt Vizebürgermeister Dominic Hörlezeder von den Grünen.

Antragstellung

Im Schnitt melden sich jedes Jahr zwischen 300 und 350 Hilfesuchende. Diese können sich einfach an die Stadtgemeinde Amstetten oder die Ortsvorstehungen wenden und unbürokratisch nach dem Beschluss des Gemeinderates ihren Antrag stellen. Dies wird dann in der Gemeindezeitung und den Medien angekündigt.

„Austausch mit Sozialeinrichtungen“

„Als Stadtführung sind wir im regelmäßigen Austausch mit Sozialeinrichtungen und Experten, um entsprechende Maßnahmen vorzubereiten, die hilfesuchende Menschen unterstützt. Auch in den Sprechstunden kommen nun häufig Betroffene und ersuchen um Hilfe. Daher sehen wir den Heizkostenzuschuss als gutes Mittel, hier rasche und unbürokratische Hilfe zu geben“, berichten VP-Bürgermeister Christian Haberhauer und die für Soziales zuständige Ausschussvorsitzende Gemeinderätin Sarah Huber (Grüne).


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