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BEZIRK. Bei jungen Menschen steigt die Nachfrage nach leistbarem Wohnraum stetig. Im Bezirk wurden bereits 53 Wohneinheiten für „Junges Wohnen“ bewilligt.

Der VP-Landtagsabgeordnete und Bürgermeister Anton Kasser (l.) mit Parteikollege und Bürgermeister Erwin Pittersberger vor den neuen Wohnungen in Weistrach – es handelt sich dabei um 15 bereits vergebene Einheiten (Foto: VPAM)

Von den 53 Wohneinheiten sind laut VP-Wohnbau-Landesrat Martin Eichtinger bereits 24 Wohnungen fertiggestellt und bezogen. „Viele junge Menschen suchen als Startwohnung eine kleine und günstige Wohnung, da sie wissen, dass dies nicht ihre letzte Bleibe sein wird. Gerade wenn es darum geht, eine Lehrstelle oder den ersten Arbeitsplatz zu finden, ist auch örtliche Flexibilität wichtig. Die Förderschiene ‚Junges Wohnen‘ wurde nun bis Ende 2022 verlängert“, so Eichtinger. Über den niedrigen Finanzierungsbeitrag sowie günstige Quadratmeterpreise kommt diese Förderung direkt den Bewohnern zugute. „Im Vergleich zum freien Markt ist eine Wohnung daher etwa 25 Prozent günstiger“, erklärt Eichtinger.

Voraussetzung für Erhalt der Förderung

Mit Ende September 2021 waren in NÖ 1.393 Wohneinheiten bezogen. In Summe wurden bereits 2.231 Wohnungen bewilligt, somit sind rund 840 in Bau. Für den Erhalt der Förderung ist es nötig, dass die Wohnung nicht mehr als 60 m² Wohnnutzfläche hat, nur in Miete vergeben wird und der einmalige Finanzierungsbeitrag 4.000 Euro nicht überschreitet. Zusätzlich darf der Antragssteller das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Alle Informationen zur Förderung „Junges Wohnen“ gibt es unter www.noe-wohnbau.at/junges-wohnen oder unter der Wohnbau-Hotline 02742/22133.

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