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MAUER. Beim Landesklinikum Mauer entsteht ein neues Zentrum für Gesundheit, Wohnen und Gemeinschaft. Die Planungsarbeiten sind abgeschlossen. Der Spatenstich erfolgt 2022.

  1 / 2   Bürgermeister Christian Haberhauer (l.) und Ortsvorsteher Manuel Scherscher (beide ÖVP) am Gelände der ehemaligen Gärtnerei in Mauer (Foto: Stadtgemeinde Amstetten)

Am Gelände der ehemaligen Gärtnerei wird ein neues Primärversorgungszentrum samt Wohnheim für medizinisches Personal oder Auszubildende, aber auch für betreuungsbedürftige Menschen errichtet.

„Mindestens drei Allgemeinmediziner“

„Zentrum der Anlage ist der sanierte historische Bestand, welcher sich als Gartenpavillon als neues kulturelles und soziales Zentrum für den Ortsteil eignet“, berichtet VP-Ortsvorsteher Manuel Scherscher. Das neue Gesundheitszentrum soll als ärztliche Versorgung der lokalen Bevölkerung eine neue zentrale Anlaufstelle für die wohnortnahe Grundversorgung sein. „Auf rund 1.000 Quadratmetern werden künftig mindestens drei Allgemeinmediziner tätig sein“, so VP-Bürgermeister Christian Haberhauer.

Facharzt-Ordinationen & Apotheke

Neben Allgemeinmedizinern sollen hier auch Facharzt-Ordinationen und medizinnahe Berufsgruppen ihren Platz finden. Auch eine Apotheke sei angedacht. „Um eine sinnvolle Gesamtsteuerung der ärztlichen Grundversorgung in Amstetten und den Ortsteilen zu gewährleisten, wird das Primärversorgungszentrum von der Stadt Amstetten angemietet und folglich an die jeweiligen Ärzte oder Therapeuten untervermietet“, erklärt Haberhauer.

Fertigstellung voraussichtlich Ende 2023

Mit den Bauarbeiten werde man im ersten Quartal 2022 beginnen. Ende 2023 soll das Gesundheitszentrum fertiggestellt sein. Errichtet wird das gesamte „Zentrum für Gesundheit, Wohnen und für Gemeinschaft“ von der Gemeinnützigen Donau-Ennstaler Siedlungs-Aktiengesellschaft (GEDESAG).


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