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AMSTETTEN. Paris, Rom, Tokyo, Silicon Valley – jetzt Wien und Amstetten. Die Stadtgemeinde wird Teil des aktuell 42 Standorte umfassenden Netzwerks der internationalen Programmierschule 42. 

Oliver Pichler, CFO Lisec; Bürgermeister Christian Haberhauer; Rosemarie Pichler, Managing Director der net for future GmbH; Bildungsstadträtin Doris Koch; Andreas Ludwig, Umdasch Group Corporate Relations & Umdasch Group Fondation (Foto: Christian Jobst)

Die private IT-Schule wurde 2013 in Paris gegründet und setzt auf neue Ausbildungsmethoden – hier ist man zugleich Lernender und Lehrender. Die Ausbildung auf Masterniveau dauert bis zu fünf Jahre und ist kostenlos. Die Bandbreite der Spezialisierungen reicht dabei vom App-Entwickler bis zum Datenanalyst.

„Große Bereicherung für Amstetten“

„Eine Ausbildung auf Masterniveau direkt in Amstetten ist eine große Bereicherung für die Stadt und die Region und stärkt den Wirtschaftsstandort. Die Stadtgemeinde bietet von der Verkehrsanbindung bis hin zu unseren weltweit agierenden Unternehmen beste Voraussetzungen für Studierende“, freut sich Bürgermeister Christian Haberhauer (ÖVP) über die „hervorragenden und fruchtenden Gespräche“ mit allen Beteiligten.

150 Studierende ab 2025

Amstetten soll, wie der neue Standort in Wien, in den kommenden Jahren schrittweise als vollwertiger 42 Campus aufgebaut werden. Ab 2025 sollen 150 Studierende in Amstetten ihre Ausbildung absolvieren.

Zusammenarbeit mit der net for future GmbH

Jeder Standort im „42-Netzwerk“ muss sich selbst finanzieren. Durch die Zusammenarbeit mit der net for future GmbH soll dafür die Basis gelegt werden. Net for future ist mit rund 350 Mitgliedern eines der größten branchenübergreifenden und unabhängigen Firmennetzwerke.

„Dringender Bedarf an IT-Fachkräften“

„42 ist ein echte Bildungsinnovation, mit der wir Coding Exzellenz nach Österreich bringen – praxisnah, kostenfrei und talenteorientiert. Wir wollen damit gemeinsam mit unseren Partnern einen Beitrag zur Deckung des dringenden Bedarfes an IT Fachkräften leisten“, so Rosemarie Pichler, Managing Director der net for future GmbH.

Ausbildung im Quartier A

„Für die Ausbildung auf Fachhochschul-Niveau soll das Quartier A künftig den passenden Rahmen bieten“, so Bürgermeister Haberhauer zum Standort. „42“ werde in die Quartiersentwicklung miteinfließen.

Alle Infos unter: www.42vienna.com


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