SPÖ-Frauen für rasche Maßnahmen gegen die Teuerung
BEZIRK AMSTETTEN. Am Rande der Sitzung der SPÖ-Bezirksfrauen machten die Amstettner SPÖ Frauen klar, dass es rasche und umfassende Maßnahmen gegen die Teuerung brauche. Aufgrund der aktuellen Inflation und der Teuerung in Bereichen des täglichen Lebens seien die Handlungen der Bundesregierung nicht ausreichend.

„Es müssen jetzt rasche Maßnahmen zur Entlastung der Menschen in Österreich gesetzt werden, denn die Rekord-Inflation trifft alle gesellschaftlichen Schichten. Von Arbeitnehmern, über Unternehmer bis hin zu den Pensionisten sind alle gleichsam betroffen“, sagt SPÖ-Frauenvorsitzende Regina Öllinger und meint weiter: „In Amstetten konnten in diesem Bereich, dank des Einsatzes der SPÖ, bereits Maßnahmen gesetzt werden. So wurde die Erhöhung der Richtwertmieten ausgesetzt und der Heizkostenzuschuss deutlich erhöht“.
Unterstützung für Rendi-Wagner
Zur Abfederung der Kostenexplosion unterstützen die SPÖ-Frauen das Maßnahmenpaket der SPÖ-Vorsitzenden Pamela Rendi-Wagner. Konkret brauche es eine steuerliche Entlastung von Arbeit, „wobei die ersten 1.700 Euro aus Arbeitseinkommen steuerfrei sind, sowie eine Pensionserhöhung in Höhe der Inflation und eine Erhöhung des Arbeitslosengelds auf 70 Prozent“. Im Energiebereich sei zudem klar, dass man „massive Investitionen in Erneuerbare Energien tätigen und Spekulation in diesem Bereich unterbinden müsse“.


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