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MAUER. Seit März ist Regina Bauer neue Kaufmännische Direktorin im Landesklinikum Mauer. Zugleich leitet sie auch als Direktorin das Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Mauer. Nun traf sie sich mit Bürgermeister Christian Haberhauer (ÖVP) zu einem Austausch.

(V. l.) LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer, Direktorin Regina Bauer und Bürgermeister Christian Haberhauer (Foto: Stadtgemeinde Amstetten)

„Wir sprachen über die aktuelle Situation sowie über die Pläne und Ziele für eine nachhaltige Gesundheitsversorgung und auch über zielgerichtete Betreuungs- und Pflegeangebote“, erklärt Bürgermeister Christian Haberhauer, der auch bereits Gerhard Kriener, den Ärztlichen Direktor des Landesklinikums Amstetten, zu einem Abstimmungsgespräch getroffen hat.

Betreuungsangebot in Mauer wird „maßgeblich erweitert“

Mit der Eröffnung der neu errichteten Häuser im Pflege- und Betreuungszentrum werde das Betreuungsangebot laut Direktorin Regina Bauer „maßgeblich erweitert“. „Auch der Bildungscampus übernimmt im Bereich der Ausbildung unserer zukünftigen Mitarbeiter eine wesentliche Rolle. Außerdem ist mir eine gute Zusammenarbeit sehr wichtig, um die beiden Gesundheitseinrichtungen am Standort Mauer weiter zu stärken“, so Bauer.

Bildungscampus

Gesprochen wurde in Mauer auch über den neuen Bildungscampus, der die Pflegeschulen von Amstetten und Mauer am Standort vereint. „Das Land NÖ investiert 16,5 Millionen Euro. Der Bildungscampus soll ab Oktober 2022 starten. Mitarbeiter im Pflege- und Betreuungsbereich werden dringend gesucht. Details zu den Ausbildungsmöglichkeiten gibt es auf pflegeschulen-noe.at “, so Landtagsabgeordnete Bürgermeisterin Michaela Hinterholzer (ÖVP).

Primärversorgungszentrum

Doch nicht nur für den Bildungscampus fällt der Startschuss. Am Gelände der ehemaligen Gärtnerei direkt beim Landesklinikum Mauer wird ein neues Primärversorgungszentrum samt Wohnheim für medizinisches Personal beziehungsweise für Auszubildende, aber auch für betreuungsbedürftige Menschen errichtet. „Das neue Gesundheitszentrum ist eine neue zentrale Anlaufstelle für die wohnortnahe Grundversorgung und besitzt Bedeutung weit über den Ortsteil hinaus“, betont der Bürgermeister. Noch heuer soll der Spatenstich erfolgen.


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