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AMSTETTEN. In der Stadtgemeinde wurden heuer im Frühjahr 36 Bäume der Sorten japanische Blütenkirsche, Tränenkiefer, Sommerlinde, Blutahorn, Feldahorn, Winterlinde, Stieleiche, Spitzahorn und Kaiserlinde gepflanzt. Bei der Artenauswahl habe man auf Stressfaktoren, die etwa durch die Klimaerwärmung entstehen, Rücksicht genommen.

Umweltgemeinderätin Michaela Pfaffeneder und Umweltstadtrat Dominic Hörlezeder bei einer von sieben Winterlinden, die in der Elsa-Brandström-Straße gepflanzt wurden. (Foto: Stadtgemeinde Amstetten)

Von der Blütenkirsche bis zur Winterlinde: Die Stadtgemeinde setzt auf gezielte Neupflanzungen. „Insgesamt wurden heuer im Frühjahr 36 Bäume der Sorten japanische Blütenkirsche, Tränenkiefer, Sommerlinde, Blutahorn, Feldahorn, Winterlinde, Stieleiche, Spitzahorn und Kaiserlinde gepflanzt“, erklärt Vizebürgermeister und Umweltstadtrat Dominic Hörlezeder von den Grünen. „Bei der Artenauswahl muss auf Stressfaktoren, die etwa durch die Klimaerwärmung entstehen, Rücksicht genommen werden“, betont Umweltgemeinderätin Michaela Pfaffeneder (ÖVP).


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