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AMSTETTEN. Durch das Hochwasserschutzprojekt am Zauchbach sollen künftig 28 Bewohner vor Überflutungen geschützt werden.

Bürgermeister Johann Weingartner (5.v.l), Bürgermeister Christian Haberhauer (6.v.l), Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (9.v.l), Landtagsabgeordnete Michaela Hinterholzer (10.v.r.), Umweltgemeinderätin Michaela Paffeneder (7.v.r) und Ortsvorsteher Manuel Scherscher (3.v.r.) mit den Anrainern sowie Vertretern der Stadtverwaltung und der Abteilung Wasserbau des Landes NÖ beim Spatenstich in Waidahammer (Foto: Stadtgemeinde Amstetten)

„Bei Starkregen steigt der Zauchbach im Ortsteil Schönbichl etwa im Bereich Waidahammer sehr schnell an. Aus diesem Grund ist hier ein mobiler Hochwasserschutz geplant, der im Ernstfall die betreffenden Objekte schützt“, gibt Umweltgemeinderätin Michaela Pfaffeneder (ÖVP) Einblick in das Projekt. Insgesamt werden 678.000 Euro investiert. Bund und Land fördern das Projekt jeweils mit 43 Prozent.

28 Bewohner vor Überflutungen geschützt

„Durch das Hochwasserschutzprojekt werden künftig 28 Bewohner vor Überflutungen geschützt“, freute sich Bürgermeister Christian Haberhauer (ÖVP) mit Anrainern beim Spatenstich mit Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP). Er bedankte sich bei Bund und Land für die finanzielle Unterstützung sowie bei Umweltgemeinderätin Michaela Pfaffeneder (ÖVP), den Experten des Landes Niederösterreich, Thomas Krassnitzer und Oliver Huber sowie Referatsleiter Dieter Stadlbauer für die Arbeit und den Einsatz für das Hochwasserschutzprojekt.

Gemeindeübergreifende Zusammenarbeit

„Herzlichen Dank auch an den Euratsfelder Bürgermeister Johann Weingartner“, so Haberhauer. Die Errichtung schütze künftig auch einen landwirtschaftlichen Betrieb in Euratsfeld. Projekte wie dieses würden zeigen, wie wichtig gemeindeübergreifende Zusammenarbeit sei. „Das Projekt am Zauchbach ist das 14. Hochwasserschutzprojekt, das die Stadt umsetzt. Die Sicherheit der Bevölkerung hat immer höchste Priorität“, so Haberhauer abschließend.


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