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AMSTETTEN. Eine Digitalisierungs-Offensive der Stadtgemeinde würde aus Sicht der SPÖ die Servicequalität für die Menschen in Amstetten erhöhen. Auch für eine weitere Corona-Welle im Herbst ist eine Digitalisierungs-Offensive die optimale Vorbereitung.

Vizebürgermeister Gerhard Riegler und Gemeinderat Andreas Kassberger (Foto: SPÖ)
Vizebürgermeister Gerhard Riegler und Gemeinderat Andreas Kassberger (Foto: SPÖ)

„Ein maßgebliches Ziel der Stadtpolitik muss es sein, die Digitalisierung der Stadtverwaltung voranzutreiben“, ist für Vizebürgermeister Gerhard Riegler und Gemeinderat Andreas Kassberger klar. Deswegen drängen die SP-Mandatare weiter auf eine Digitalisierungs-Offensive der Stadtgemeinde. „Von unserem Vorschlag würden alle Seiten profitieren. Für die Amstettnerinnen und Amstettner würde die Digitalisierungs-Offensive eine deutliche Aufwertung und Erleichterung des Bürgerservices und der Behördengänge bedeuten. Auch für die internen Abläufe im Stadtamt würde es zu bedeutenden Verbesserungen kommen. Hier sind vor allem die Prozessautomatisierung oder eine Verbesserung der internen Kommunikation zu nennen“, schildert Kassberger.

Corona-Welle im Herbst

Zudem gibt Riegler zu bedenken, dass eine weitere Digitalisierung der Verwaltung auch im Hinblick auf eine neuerliche Corona-Welle im Herbst und Winter eine wichtige Maßnahme ist. Riegler: „Zahlreiche Experten sagen uns, dass wir mit einer weiteren größeren Corona-Welle noch in diesem Jahr rechnen müssen. Deswegen muss sich die Stadt jetzt intensiv darauf vorbereiten, um im Herbst gerüstet zu sein. Wichtig ist dabei unter anderem die Möglichkeit, in vielen Bereichen der Verwaltung unkompliziert auf Home-Office-Betrieb umstellen zu können. Von der Möglichkeit des Arbeitens im Home-Office kann die Stadtverwaltung auch in Zeiten, in denen uns die Pandemie nicht umfassend einschränkt, profitieren. Dies würde auch die Gemeinde als Arbeitgeber noch attraktiver machen.“

Überparteiliche Zusammenarbeit gewünscht

Riegler und Kassberger wollen erneut eine überparteiliche Zusammenarbeit zu diesem Thema anbieten. „Uns geht es darum, dass die Stadtgemeinde bestmögliche Abläufe für alle Beteiligten ermöglicht.


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