Sozialistische Jugend im Bezirk Amstetten stellt sich neu auf
BEZIRK AMSTETTEN. In Amstetten hat sich eine neue Gruppe der Sozialistischen Jugend (SJ) gegründet. Die 18-jährige Valentina Kloibhofer aus Oed wurde einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt.

Valentina Kloibhofer betont: „Wir sind eine Gruppe von jungen Menschen, die diesen unglaublichen Rechtsruck in der Gesellschaft spüren - die Ergebnisse der Landtagswahl verdeutlichen diesen Trend auch im Bezirk. Für uns ist daher klar: Als SJ Amstetten wollen wir jungen Menschen einen Raum bieten und eine starke Stimme gegen rechte Tendenzen sein. Wir wollen uns weiterbilden, auf Ungerechtes aufmerksam machen und natürlich auch miteinander feiern. Besondere Schwerpunkte möchte ich dabei auf die aktuellen Themen rund um Klimawandel, öffentlichen Verkehr, konsumfreie Jugendräume und die Teuerung setzen.“
Weiters in den neuen Vorstand gewählt sind Jasmin Kornmüller als Kassierin, Leonie Hirtenlehner als Schriftführerin und Maximilian Mistelberger als Schriftführerin-Stellvertreter.
Gratulationen aus der Sozialistischen Jugend sowie aus der SPÖ
Gratulationen kamen auch von der SJ-Landesvorsitzenden, Amelie Muthsam: “Wir durchleben herausfordernde Zeiten, umso wichtiger ist es, dass wir Jugendliche uns in den politischen Diskurs einbringen. Dem neuen Team in Amstetten wünschen wir dafür viel Erfolg und wir freuen uns auf viele gemeinsame Aktivitäten!”
Auch die Bezirksvorsitzende LR Ulrike Königsberger-Ludwig gratulierte zur Gründung der neuen SJ Gruppe und Valentina Kloibhofer zur Wahl als neue Vorsitzende:“ Ich danke diesen jungen Menschen für ihren Einsatz und ihr Engagement. Sie bilden damit wieder eine Anlaufstelle für Jugendliche im ganzen Bezirk, die sich für Werte wie Gerechtigkeit und Solidarität einsetzen wollen.“
„Wir sind keine politikverdrossene oder verlorene Generation“
„Die Stimme von uns Jungen wird oft nicht gehört oder gar klein geredet. Wir sind keine politikverdrossene oder verlorene Generation: Wir haben Anliegen, Argumente und Tatendrang, und wir wollen mitreden. Wer sich engagieren und für etwas einsetzen möchte, der ist bei uns genau richtig“, so Kloibhofer abschließend.


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