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AMSTETTEN. Die Stadtgemeinde Amstetten möchte die Bevölkerung dazu einladen, für die Fläche vor ihrem Haus eine „Grünraum-Patenschaft“ zu übernehmen. Unterstützung seitens der Stadt gibt es durch ein „Grätzlbudget“. Zudem wird den Stadtpflege-Mitarbeitern ein Dankeschön für die Pflege der Amstettner Grünräume ausgesprochen.

Gschossmann Franz, Halbmair Bernhard, Bürgermeister Christian Haberhauer, Vzbgm. Dominic Hörlezeder, Sieberer Günther (Foto: Stadtgemeinde Amstetten)

„Gerade jetzt beginnt wieder alles zu blühen und die Mitarbeiter der Stadtpflege kümmern sich fleißig um unsere öffentlichen Grünräume, sei es in den Parkanlagen, den Kreisverkehren oder den vielen Nebenflächen“, so Bürgermeister Christian Haberhauer (ÖVP).

Auch in den Siedlungsbereichen gibt es viele Rabatte und Grünstreifen, die brachliegen oder einfach nur begrünt sind. „Wir möchten die Bevölkerung einladen, für die Fläche vor ihrem Haus eine ‚Grünraum-Patenschaft‘ zu übernehmen“, so Bürgermeister Haberhauer „damit auch vor der eigenen Haustüre die Grünflächen schön gestaltet sind.“

„Einige Rabatte werden bereits von Gemeindebürgern gepflegt und mit Blumen oder Sträuchern bepflanzt“, so Haberhauer, „hierfür möchte ich mich bei den Bürgern besonders bedanken, denn dies ist ein wertvoller Beitrag zum Erscheinungsbild der Stadt.“

Das „Grätzlbudget“ - bis zu 5.000 Euro

Unterstützung seitens der Stadtgemeinde Amstetten gibt es durch das Grätzlbudget. Gestaltungsprojekte und Ideen in Siedlungen können noch bis 31. Mai 2023 bei der Stadtgemeinde abgegeben werden und den Mehrwert des Miteinanders fördern. Die Verschönerungsaktionen soll gemeinsam mit den Nachbarn durchgeführt werden und wird bis zu 5.000 Euro unterstützt.

Umweltstadtrat Dominic Hörlezeder (Grüne): „Das Grätzlbudget ist eine ideale Möglichkeit, vor der eigenen Haustüre gemeinsam mit den Nachbarn einen grünen Lebensraum entstehen zu lassen. Nicht nur für sich selbst, sondern auch für Insekten, Bestäuber und andere Nützlinge. Die Arbeit wird momentan durch das regnerische Wetter nicht erleichtert, trotzdem werden bereits die Pflanzen für die heißen Monate gesetzt.“


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