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AMSTETTEN. Die Bezirksstelle Amstetten der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ) durfte sich über zahlreiche Besucher der „Langen Nacht der Wirtschaft“ freuen.

(V. l.) WK-Leiter Andreas Geierlehner, Christian Ebner (Christian Ebner GmbH), Daniel Eder (get on top GmbH), Thomas Knapp (IT-Management & Coaching GmbH), Christiane Scheiblauer (Hotel Kothmühle GmbH und Schlosshotel Eisenstraße GmbH), Kurt König (Umdasch Group AG) und WK-Obmann Gottfried Pilz (Foto: mostropolis.at)

Zum zweiten Mal nach der Corona-Pause trafen einander Unternehmer zur „Langen Nacht der Wirtschaft“, dem Vernetzungs-Event der WKNÖ. Die Gelegenheit, einander persönlich zu treffen und sich zu vernetzen nutzten etwa 140 Besucher.

Bezirksstellenobmann Gottfried Pilz freut sich über den Erfolg der Veranstaltung: „2022 waren alle froh, einander ohne Kontaktbeschränkungen begegnen zu können, dementsprechend gut besucht war die letztjährige Veranstaltung. Dass heuer wieder so viele der Einladung zu diesem wirtschaftlichen Vernetzungs-Event gefolgt sind, ist ein klares Bekenntnis zur Region und zu unserem Auftrag.“

Verlässlicher Partner in Zeiten großer Herausforderungen

„Unsere Unternehmen müssen große Herausforderungen stemmen: Teuerung, Mitarbeitermangel, Energiepreise, Lieferkettenprobleme und sämtliche Konsequenzen daraus. Sie meistern diese außergewöhnlichen Situationen aber mit viel Mut, Innovationskraft und Kreativität“, unterstreicht Pilz.

Unterstützt werden die Unternehmer sowohl bei den aktuellen Themen als auch generell in allen wirtschaftlichen Belangen – von der Gründung über Rechtsfragen bis zur Betriebsübergabe.

Regionale Drehscheibe

„Neben den zahlreichen Informationsveranstaltungen legen wir besonders viel Wert auf die Intensivierung eines branchenübergreifenden Austauschs unter den Mitgliedern, denn so werden Gelegenheiten für Synergien oder gemeinsame Bedürfnisse schnell erkannt. Auch dabei hilft unsere WKNÖ-Bezirksstelle mit ihrem Angebot“, zeigt Pilz die Vernetzungs-Qualitäten des „regionalen One-Stop-Shops“ auf, der als Drehscheibe auch für den Kontakt zu Behörden, Gemeinden, Städten und Sozialpartnern sorgt.


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