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AMSTETTEN. Die Stadtgemeinde Amstetten hat die Bevölkerung dazu aufgerufen, Projekte zur Verbesserung ihrer Grätzl vorzuschlagen. Eine Jury hat nun verschiedenste Pläne ausgewählt und die Budgets von bis zu 5.000 Euro verteilt.

(V. l.) Vizebürgermeister Markus Brandstetter, Ortsvorsteher Mauer-Greinsfurth Manuel Scherscher, Bürgermeister Christian Haberhauer, Ortsvorsteher Ulmerfeld-Hausmening-Neufurth Anton Geister und Ortsvorsteher Preinsbach Andreas Gruber (Foto: Stadtgemeinde Amstetten)

Bürgermeister Christian Haberhauer (ÖVP) freut sich über die Vielzahl an eingebrachten Projekten. „Wir wollen die Nachbarschaft beleben und den Zusammenhalt stärken. In einer lebendigen Nachbarschaft, in der man sich kennt, fühlt man sich wohler und sicher. Die Amstettner sollen auf ihre Stadt, ihren Ortsteil, ihr Grätzl stolz sein und mit den eingebrachten Projektideen wurde bereits der erste Schritt gesetzt.“

Vom Pferdelehrweg bis zu Grätzltreffpunkten

Die abgegebenen Anträge reichen laut VP-Vizebürgermeister Markus Brandstetter von einem Pferdelehrweg bis hin zu Grätzltreffpunkten mit Sitzgelegenheiten und einer Spielplatzerweiterung.

Die Ortsvorsteher aus Preinsbach, Ulmerfeld-Hausmening-Neufurth und Mauer-Greinsfurth freut es, dass auch in ihren Ortsteilen die Projektinitiative Anklang gefunden hat. „Die Beiträge sind vielseitig und kommen direkt aus der Bevölkerung. Das Grätzlbudget bietet die Gelegenheit, einige Wunschprojekte umzusetzen,“ so VP-Ortsvorsteher Manuel Scherscher.

In Ulmerfeld-Hausmening-Neufurth zeigt sich VP-Ortsvorsteher Anton Geister gespannt auf die Umsetzung: „Es freut mich, wenn wir als Gemeinde Bürger dabei unterstützen können ihre Ideen zu verwirklichen!“

Auch in Preinsbach wurden dem VP-Ortsvorsteher Andreas Gruber einige Projekte zugetragen: „Unser Ortsteil bietet ein paar ganz besondere Plätze. Mit der Initiative der Preinsbacher gestalten wir diese neu und machen sie noch einladender!“


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