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NÖ. Der neue Präsident der IV Niederösterreich Kari Ochsner lud Wolfgang Ecker, Präsident der Wirtschaftskammer NÖ, und Markus Wieser, Präsident der Arbeiterkammer NÖ, zu einem Austausch im Vorfeld der Regierungsklausur in seinen Betrieb. Im Fokus des Gesprächs standen nicht nur aktuelle Herausforderungen, sondern auch die Zusammenarbeit der Sozialpartnerschaft.

AKNÖ-Präsident Markus Wieser, IV NÖ-Präsident Kari Ochsner und WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker im Gespräch zur Sozialpartnerschaft in Niederösterreich (v. l.) (Foto: 2024 Jana Voglauer)

 

„Wir hatten im Vorfeld der Klausur der niederösterreichischen Landesregierung einen sehr guten Austausch und sind uns einig, dass wir in den Themenfeldern Energie, Arbeitsmarkt und Belastungen für Unternehmen durch den Faktor Arbeit eng zusammenarbeiten müssen. Gemeinsam wollen wir uns dafür einsetzen, den Wirtschaftsstandort und seine Konkurrenzfähigkeit wieder zu stärken“, erklärt Kari Ochsner.

Konstruktiver Dialog 

„Die Zusammenarbeit von Arbeitgebern und Arbeitnehmern macht den Erfolg unseres Wirtschaftsstandortes Niederösterreich erst möglich. Innovationskraft, Kreativität und die hohe Qualifikation sowie Motivation der Mitarbeiter sind dafür die Grundlage“, betont Wolfgang Ecker im Rahmen des Gesprächs. Auch Markus Wieser ist überzeugt: „Die gelebte Sozialpartnerschaft hat sich in Niederösterreich bewährt. Regelmäßiger Austausch und Lösungen trotz unterschiedlicher Zugänge ist ein Instrument, das sich für alle Beteiligten bewährt hat. Wir werden daher natürlich auch mit dem neuen IV NÖ-Präsidenten Kari Ochsner den konstruktiven Dialog fortsetzen.“

 Zusammenarbeit – Schlüssel zum Erfolg

Schon bisher zeigten die Sozialpartner Niederösterreichs, dass Zusammenarbeit der Schlüssel zum Erfolg ist. „Dass es uns gemeinsam gelingt, die Rahmenbedingungen für unsere Betriebe und ihre Mitarbeiter attraktiv zu gestalten, haben wir schon in der Vergangenheit bewiesen. Mit dieser Zusammenarbeit sind wir auch für die Zukunft gut aufgestellt. Denn geschlossenes Handeln ist das Gebot der Stunde“, sind sich die drei Präsidenten einig.

 Technologieführer Wärmepumpen

Im Rahmen des Austauschs der drei Sozialpartner-Präsidenten führte Kari Ochsner auch durch seinen Betrieb Ochsner Wärmepumpen in Haag, Bezirk Amstetten. Mit Spitzenleistungen und Innovationen hat sich Ochsner den Ruf als Technologieführer in der Wärmepumpenbranche geschaffen. Das Unternehmen folgt der Vision, durch die Nutzung von Umweltenergie, einen Beitrag zur Bewältigung der globalen Energiezukunft und zur Dekarbonisierung von Wirtschaft und Gesellschaft zu leisten. Die Exportquote von 80 Prozent unterstreicht den internationalen Innovationsvorsprung. Über 170.000 Ochsner Wärmepumpen sind erfolgreich installiert.


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