NÖ Wohnbaupreis: Anerkennungspreis für Gemeinnützige Wohnungs- undSiedlungsgesellschaft Amstetten
MOSTVIERTEL. Alle zwei Jahre werden vom Verein zur Verleihung des NÖ Wohnbaupreises die herausragendsten Projekte der Gemeinnützen Bauträger in Niederösterreich vor den Vorhang geholt. Heuer wurden im Landhaus in St. Pölten drei Anerkennungen und sechs Auszeichnungen an die Preisträger übergeben.

Die Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft Amstetten mit Architektin Ingrid Albler erhielt in der Kategorie „Sanierung“ einen Anerkennungspreis.
Im festlichen Rahmen konnte Vereinspräsident Baumeister Alfred Graf mit seinem Vizepräsidenten Willi Gelb Vertreter von 30 gemeinnützigen Bauträgern, zahlreiche Architekten und planende Baumeister sowie Funktionäre der „Siegergemeinden“ begrüßen.
In den zahlreichen Statements wurde mit Stolz auf die Leistung der Branche verwiesen. Neben viel Lob über die Projekte der letzten Jahre, blicken die Branchenvertreter mit gemischten Gefühlen in die Zukunft.
Wohnen muss auch künftig leistbar bleiben, daher wartet man gespannt auf die Details der angekündigten Wohnbaumilliarde des Bundes und auf fallende Zinsen der Europäischen Zentralbank.
Preisträger im Mittelpunkt
Im Mittelpunkt standen an diesem Abend aber die Preisträger. Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP) freute sich über „die Qualität der Projekte und dass es gelungen ist auch trotz Teuerung und hohen Zinsen bemerkenswerte Projekte umsetzen zu können“.
Präsident Alfred Graf bedankte sich bei den Juryteilnehmern für „die faire Beurteilung“ und zeigte sich auch mit der Qualität der Projekte sehr zufrieden, denn immerhin wird der Preis seit 1990 ausgelobt und die technischen und architektonischen Weiterentwicklungen sind an den Gebäuden ablesbar.
Einig waren sich alle Teilnehmer der Veranstaltung. Wohnraum wird für Menschen zur Verfügung gestellt, für Menschen die sich in den vier Wänden wohl fühlen müssen. Das Zusammenspiel zwischen Politik, Verwaltung, Planung und Ausführung ist verantwortlich dafür, dass die NÖ Gemeinnützigen Bauträger auch weiterhin die führende Rolle in der Wohnversorgung einnehmen werden.


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