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Sandra Friedl-Brenner aus Amstetten schließt Wirtschaftsbund-Kaderschmiede erfolgreich ab

Michaela Aichinger, 11.04.2024 07:03

AMSTETTEN. Wirtschaftsbund NÖ-Landesobmann Wirtschaftskammer NÖ-Präsident Wolfgang Ecker und Wirtschaftsbund-Direktor Harald Servus gratulierten Sandra Friedl-Brenner zum Abschluss des Mentoring-Programmes des Wirtschaftsbund Niederösterreichs.

Gratuliert wurde Sandra Friedl-Brenner auch seitens der Volkspartei Amstetten durch: Wirtschafts-Stadtrat Peter Pfaffeneder, Bürgermeister Christian Haberhauer, Gemeinderätin Helga Seibezeder und Ortsvorsteher Andreas Gruber (Foto: VPAM)

Zum 20. Mal hat der Wirtschaftsbund Niederösterreich sein eigenes Mentoring-Programm auf die Beine gestellt. Diese Initiative bietet einen Einblick in die Arbeit des NÖ Wirtschaftsbundes. Die 25 Absolventen dieses Jahrgangs sind in allen Regionen Niederösterreichs als Unternehmer aktiv.

„Die Vielfalt unserer Teilnehmer spiegelt die Stärke des Wirtschaftsbundes wider. Wir sind in sämtlichen Branchen und Regionen des Landes vertreten“, betont der WBNÖ Landesobmann WKNÖ Präsident Wolfgang Ecker.

„Durch das Mentoring bieten wir unseren Funktionären eine maßgeschneiderte Ausbildung, die sie für die Zukunft stärkt. Das Mentoring Programm ist eine Kaderschmiede für unsere zukünftigen Spitzenfunktionäre“, fügt WBNÖ-Direktor Harald Servus hinzu.

Sandra Friedl-Brenner: Bedeutung des Netzwerkens

Sandra Friedl-Brenner aus Amstetten ist Gründerin und Designerin von Project Thor Design und Bezirksvorsitzende der „Frau in der Wirtschaft“ in Amstetten. Vor allem das „Netzwerken“ hob Friedl-Brenner beim Mentoring-Programm als positiv hervor: „Besonders geschätzt habe ich am Mentoring-Programm des WBNÖs den branchenübergreifenden Austausch mit anderen Funktionären sowie die umfangreichen Einblicke in die politische Interessensvertretung. Gleichzeitig hat mir das Mentoring-Programm einmal mehr gezeigt, wie wichtig Interessensvertretungen sind“, so Sandra Friedl-Brenner.


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