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New Design Universität brachte Ideen für die Volksschule Preinsbacher Straße ein

Michaela Aichinger, 06.08.2024 13:25

AMSTETTEN. Aktuell verfolgt die Stadtgemeinde Amstetten mit dem Masterplan „Bildung.Zukunft.Amstetten.2035“ das Ziel, die bestehenden Bildungsstandorte in Amstetten weiterzuentwickeln.

Vizebürgermeister Markus Brandstetter, Bildungsstadträtin Doris Koch mit Studierenden und Lehrenden der New Design Universität St. Pölten (Foto: Stadtgemeinde Amstetten)

Nach der Kinderbetreuungs- und Bildungsoffensive mit 14 neuen Kindergartengruppen und vier neuen Tagesbetreuungsgruppen, die bis 2030 errichtet werden, steht die Volksschule Preinsbacher Straße im Mittelpunkt. „Dafür wurde eine Kooperation mit der New Design Universität in St. Pölten gesucht, die bereits Erfahrung bei der Gestaltung von Schularealen hat“, informiert VP-Bildungsstadträtin Doris Koch.

Die Herausforderungen seien unter anderem, einen zweiten Turnsaal, neue Räume für Klassen und die Nachmittagsbetreuung sowie zusätzlich Küche und Speisesaal für die Mittagsbetreuung zu schaffen.

Studierende präsentierten Ergebnisse und Ideen

Die Studierenden präsentierten nach Analyse der Ist-Situation in der Preinsbacher Straße nun ihre Ergebnisse und Ideen. „Beispielsweise wurden Schriften- und Farbkonzepte analysiert, die für Leitsysteme in öffentlichen Gebäuden am besten geeignet sind. Auch der Gestaltung von Lern- und Rückzugsorten wurde viel Raum gegeben. Mit den von den Studenten gebauten Modellen konnten zusätzlich Ergänzungen und Ideen zur Erweiterung des Gebäudes erklärt werden. Diese Ideen und Konzepte stehen nun für das Gesamtprojekt der Weiterentwicklung der VS Preinsbacherstraße zur Verfügung“, so Koch.

VP-Vizebürgermeister Markus Brandstetter: Weiterentwicklung in der Preinsbacherstraße bis hin zu Neubau denkbar

Da am aktuellen Standort der benötigte Platz nur eingeschränkt verfügbar ist, hat der für Stadtentwicklung zuständigen Vizebürgermeister Markus Brandstetter (ÖVP) Gespräche mit den angrenzend beheimateten Salesianern und den Mitgliedern der Pfarre Herz Jesu geführt.

„Es können durch das Entgegenkommen der Pfarre mehrere Varianten und Standorte geprüft werden, die von einer Weiterentwicklung in der Preinsbacher Straße bis hin zu einem Neubau an einem anderen Standort reichen. Diese Vorschläge werden in einer eigenen Arbeitsgruppe, der alle Fraktionen des Gemeinderates angehören, beraten. Gemeinsames Ziel ist es, mit allen Beteiligten den Kindern unserer Heimatstadt eine zukunftsfitte Bildungseinrichtung zu gestalten, die den Schülerinnen und Schülern den bestmöglichen Start in ihre Zukunft ermöglicht“, berichtet Brandstetter über den aktuellen Stand der Vorarbeiten und bedankt sich bei Studienlehrgangsleiter Florian Sammer und den Studenten „für das Engagement“.


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