Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

WEISTRACH. Die Landesstraße L 6260 wurde im Bereich Zettelgraben (Katastralgemeinde Schwaig) im Gemeindegebiet von Weistrach zur Erhöhung der Verkehrssicherheit auf einer Länge von rund 970 Metern ausgebaut. 

(V. l.) Martin Atschreiter (Straßenmeisterei St. Peter/Au), Maria Magdalena Riener (GR in Weistrach), Thomas Hirsch (Bgm. von Weistrach), Klaus Pickl (Vizebgm. von Weistrach), LAbg. Alexander Schnabel (i.V. LH-Stv. Udo Landbauer), Johann Stocker (Leiter der Straßenmeisterei St. Peter/Au ), Thomas Winninger-Wiesmann (NÖ Straßenbauabteilung Amstetten), Günther Dammerer (GGR in Weistrach), Gerald Infanger (Straßenmeisterei St. Peter/Au) (Foto: NÖ STD)

Landtagsabgeordneter Alexander Schnabel (FPÖ) hat in Vertretung von Landeshauptmann-Stellvertreter Udo Landbauer (FPÖ) gemeinsam mit Bürgermeister Thomas Hirsch (ÖVP) und Vertretern des Niederösterreichischen Straßendienstes die Fertigstellung des Ausbaus vorgenommen.

Ausgangssituation

Aufgrund des schlechten Fahrbahnzustandes, teilweise ungünstiger Anlageverhältnisse und unzureichender Straßenentwässerung entsprach die Landesstraße L 6260 im Bereich Zettelgraben auf einer Länge von rund 970 Metern nicht mehr den heutigen Verkehrserfordernissen. Aus diesem Grund beschloss das Land Niederösterreich den Ausbau von Kilometer 2,084 bis Kilometer 3,056.

Ausführung

Die bestehende Fahrbahn der L 6260 wurde entsprechend den örtlichen Verhältnissen auf eine Breite von rund 4,20 Metern ausgebaut. Der Ausbau erfolgte am Bestand im sogenannten Baumischverfahren, bei dem der bestehende Straßenaufbau aus Asphalt und Schotter recycelt und als Unterbau wiederverwendet wird.

Zudem wurde die Entwässerung erneuert beziehungsweise ergänzt und vollflächig eine bituminöse Tragdeckschichte aufgebracht.

Zur Sicherung einer Uferböschung wurde entlang des Weistrachbaches eine Steinschlichtung auf einem Abschnitt von rund 30 Metern errichtet, um ein Unterspülen des Straßenaufbaus bei Starkregen zu verhindern. Außerdem wurde in Teilbereichen eine Leerverrohrung für Lichtwellenleiter mitverlegt.

Zur weiteren Erhöhung der Verkehrssicherheit ergänzte man die bestehende Absturzsicherung zum Weistrachbach mit einem Fahrzeugrückhaltesystem aus Stahlleitschienen an mehreren Teilabschnitten.

Die Bauarbeiten begannen Anfang Mai 2025 unter Aufrechterhaltung des Anrainerverkehrs und konnten nun abgeschlossen werden. Die Gesamtbaukosten von rund 315.000 Euro trägt zur Gänze das Land Niederösterreich.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden