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ANDORF. Am 3. Juni, um 16 Uhr, fällt der Startschuss fürs erste Race around Andorf­. Dann übernehmen die Radfahrer die Straßen in und um Andorf. Einen zwölf Kilometer langen Rundkurs und 145 Höhenmeter gibt es beim Hobby-Radrennen zu bewältigen.

Der Kern des Organisatinsteams: Michael Baumann, Waltraud Desch, Valentina Grömer, Andrea Grömer, Philipp Grömer Foto: Gerald Bischof

Ein Rundkurs in Andorf, der sowohl für geübte Radfahrer eine Herausforderung darstellt, aber auch für weniger Geübte bewältigbar ist, sollte es sein. Mit Feuereifer und sehr viel Sorgfalt ist das Organisationsteam seit Herbst dabei, das erste Race around Andorf zu organisieren. Ansprechen will der Verschönerungs- und Volksfestverein Andorf mit dem Radrennen sowohl Radenthusiasten als auch Hobby-Radfahrer. Ideengeber für das erste Hobby-Radrennen in Andorf, das im Rahmen des Volksfestes am Pfingstsamstag abgehalten wird, war Hermann Pender von den Andorfer Bikern (Turnverein Andorf). „Als Alternative zu einem Laufsportfest entspricht ein Radrennen dem Zeitgeist“, erzählt Waltraud Desch vom Organisationsteam, der die Idee ebenso wie ihrem Team sofort gefiel.

Unterstützung von Experten

Um das Event bestmöglich zu planen, holte man sich Tipps von einem Experten. Gerald Bischof, der selbst ein sehr erfolgreiches Charityrennen von Raab nach Münzkirchen veranstaltet, steht dem Team mit Rat und Tat zur Seite. Auch Philipp Grömer, der in der Österreichischen Radfahrszene kein Unbekannter ist, unterstützt das Team mit seiner Erfahrung.

Spaß und Sicherheit

Sowohl Starter als auch Zuschauer sollen beim ersten Race around Andorf Spaß haben und für eine großartige Stimmung sorgen. Thomas Weber wird die Fans im Ziel über den Verlauf des Rennens auf dem Laufenden halten. DJ Franz Reiser sorgt für die Musik. Para­olympics-Star Walter Ablinger­ wird im Start-Ziel-Bereich mit seinem Handbike ein paar Runden drehen. „Wir haben auch schon Sponsoren gefunden, die unser Rennen unterstützen“, berichtet Desch erfreut. Damit auch die Sicherheit gewährleistet ist, wird die Hauptstraße im Zentrum von Andorf – vom Kreisverkehr bis zum Kirchenwirt – von 15 bis 19 Uhr für Autos gesperrt. Der Startschuss fällt um 16 Uhr auf der Prambrücke.

Auch Teams können mitradeln

Neben der allgemeinen Klasse können begeisterte Radfahrer auch in einer eigenen E-Bike-Wertung starten. „Da dieser Bereich boomt, hoffen wir auch hier auf Mutige, die mitmachen“, ermutigt Desch weitere Starter. Eine separate Wertung gibt es für Jugendliche und Senioren ab einem Alter von 55 Jahren. „Freuen würden wir uns auch sehr über Teams, die mitmachen.“ Firmen, Vereine und Einzelpersonen können sich in Zweier-, Dreier- oder Viererteams zusammentun und mitmachen. „Wir hoffen auf mindestens 150 Starter“, verrät Desch.

Siegerehrung im Festzelt

Im Ziel erwarten die fleißigen Radler nicht nur viele Fans, sondern auch tolle Preise: Geldpreise in der Allgemeinen Klasse und Sachpreise in allen anderen Wertungsklassen. Statt Pokalen werden die Sieger bei der Siegerehrung im Festzelt um 18.30 Uhr mit Radfahrerskulpturen überreicht. Zudem bekommt jeder Teilnehmer einen Essensgutschein, um wieder zu Kräften zu kommen. Mit aktuellen Fotos vom Rennen, projiziert auf eine große Leinwand, können die Teilnehmer mit ihren Familien und Freunden die schönsten Momente des Rennens noch einmal Revue passieren lassen.“Eine Fortsetzung im nächsten Jahr können wir uns sehr gut vorstellen, vorausgesetzt die Veranstaltung kommt bei den Leuten gut an“, sagt Desch.

Info

Anmeldung: www.computerauswertung.atNenngeld: 25 Euro Infos auf: http://racearoundandorf.webflow.io

Streckenverlauf: Prambrücke Andorf (Start) - Edt beim Pfarrhof - Oberndorf - Haula (Labstation) - Schulleredt - Großschörgern - Andorf


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