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ANDORF. Alle Erwartungen übertraf das erste „Café International“ in Andorf, zu welchem die Projektgruppe „Brücken bauen“ des Dekanates Andorf geladen hatte. 

In Andorf waren verschiedenste Nationalitäten vertreten. (Fotos: Dekanat Andorf)
  1 / 3   In Andorf waren verschiedenste Nationalitäten vertreten. (Fotos: Dekanat Andorf)

 Der Einladung waren rund 75 Menschen gefolgt, die sich bei herrlichem Wetter im Schatten des Pfarrgartens bei Kuchen und guter Musik unterhielten. Das Besondere: Von null bis 70 Jahren und von Paraguay über Österreich bis Afghanistan sowie von Frankreich bis Nigeria waren verschiedenste Nationen und Altersgruppen vertreten. Als sogar eine Gruppe Bewohner des Betreuten Wohnen der Caritas in Andorf dazustieß, mussten rasch weitere Tische aufgestellt werden, damit jeder einen Platz fand. „Neue Leute aus nah und fern kennenlernen, Freundschaften vertiefen, Sprache verbessern und gemeinsam gemütlich Zeit verbringen – das ist das Ziel von Café International“, so Martin Brait vom Dekanat Andorf.


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