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ANSFELDEN. Über 46.000 Besucher alleine heuer, 2.200 Kubikmeter Wasser in den Becken und 10.000 Quadratmeter Liegefläche: Das Erlebnisfreibad Ansfelden bedeutet für viele Menschen Sommer für Sommer Erholung, Spaß und Abwechslung.

  1 / 2   Von Bademeister Gerhard Märzinger gab es für die 30 Teilnehmer des SommerSprachCamps viel Interessantes über das Ansfeldner Freibad zu erfahren. Foto: Stadtgemeinde Ansfelden

Eine besondere Freude hat Bademeister Gerhard Märzinger vergangenen Donnerstag den Kindern des SommerSprachCamps der Stadt Ansfelden gemacht. Bei einem Blick hinter die Kulissen gab es viel Spannendes über Filter sowie neue Pumpen zu sehen und hören.

Außerdem war interessant zu erfahren, was passiert, wenn einer ins Wasser pinkelt, warum es Motorsägen und Rasentraktoren auch im Bad braucht und wieso man mit Chlorgas äußerst vorsichtig sein soll.

Nicht nur Kinder begeistert

Auch Bürgermeister Manfred Baumberger war dabei und ebenfalls sichtlich beeindruckt vom umfassenden sowie detaillierten Wissen und der Art und Weise, wie Gerhard die Infos über eines der größten kommunalen Angebote in der Stadt kindgerecht weitergab.

Beim SommerSprachCamp mit dem Team des Instituts Interkulturelle Pädagogik haben jedes Jahr über 30 Kinder die Möglichkeit, ihr Wissen in Deutsch zu verbessern. Neben den Lerneinheiten am Vormittag gibt es am Nachmittag immer spannende Aktivitäten und Ausflüge wie diesen hier.


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