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ARNREIT/ BAD LEONFELDEN. Als „Northkind“ waren Jakob Mittermayr aus Arnreit sowie die beiden Bad Leonfeldner Tobias und Sebastian Gattringer bisher in der heimischen Musikszene unterwegs. Warum sie jetzt „Cordoba“ heißen und was sich sonst noch geändert hat, haben sie uns bei einem Besuch im Proberaum verraten.

Tobias Gattringer, Jakob Mittermayr und Sebastian Gattringer (v.l.) sind ab sofort unter dem Bandnamen „Cordoba“ unterwegs. Foto: Ness Rubey

„Die größte Veränderung ist, dass wir jetzt auf deutsch singen“, erklärt Bandleader Sebastian Gattringer. Wobei es deutsch nicht ganz trifft. „Wir singen wie wir reden: im Mühlviertler Dialekt. Hochdeutsch würde nicht funktionieren.“ Die Besetzung ist die gleiche geblieben: Die Gattringer Brüder singen und bearbeiten Bass und Gitarre, Jakob Mittermayr spielt Schlagzeug.

„Stilistisch sind wir etwas breiter aufgestellt, haben auch ruhigere Balladen im Programm, was wir als „Northkind“ weniger hatten.“ Aber warum der Sinneswandel? „Austropop- und Rock-Nummern haben wir schon immer gespielt und das waren einfach die Nummern, die uns am meisten getaugt haben. Wir wollten sowieso ein neues Album aufnehmen und im Zuge dessen haben wir beschlossen, dass wir uns neu orientieren.“

Neue Single, neues Album

Apropos aufnehmen: Die Debütsingle von Cordoba erscheint am 10. Jänner. „Helden der Arbeit“ wird sie heißen, mehr wird nicht verraten. Anfang März erscheint ein Album mit fünf selbstgeschriebenen Songs. „Die Albumpräsentation findet am 14. März im Mezzanine Club beim Höller statt.“ Live werden die eigenen Werke mit Coverversionen garniert.


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