7 Feuerwehren bei Dachstuhlbrand im Einsatz
BAD ISCHL. Fünf Atemschutztrupps waren am Nachmittag des 5. Oktober bei einem Dachstuhlbrand in der Rabenneststraße im Einsatz. Als Brandauslöser werden Renovierungsarbeiten vermutet.

Eine Rauchsäule zeigte den Feuerwehren Bad Ischl Pfandl und Feuerwache Ahorn-Kaltenbach den Weg zum Einsatzort an. Dort entschloss man sich zur Nachalarmierung der Feuerwachen Perneck, Sulzbach, Reiterndorf und Rettenbach-Steinfeld-Hinterstein, da die Gefahr des Durchzündens bestand und man den Brand rasch unter Kontrolle bringen musste. Zudem war die Mannschaftsstärke aufgrund der Tageszeit nicht besonders groß und die Einsatzfahrzeuge „Tank Pfandl“ und „Pumpe Bad Ischl“ waren wegen Wartungsarbeiten nicht verfügbar.
Fünf Atemschutztrupps im Einsatz
Von einem sich in der Nähe befindlichen Hydranten wurde von „Pumpe Pfandl“ und „Schlauch Ahorn“ die Wasserversorgung sichergestellt. Fünf Atemschutztrupps hatten alle Hände voll zu tun, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Glück im Unglück hatten die Hausbesitzer: Zwar dürfte der Brand durch Renovierungsarbeiten ausgelöst worden sein, allerdings wurde die Ausbreitung des Brandes dadurch erschwert, dass die Isolierungsarbeiten im Dachstuhlbereich noch nicht fertiggestellt waren.
Insgesamt waren freiwillig 88 Mann mit 11 Einsatzfahrzeugen im Einsatz. Die Aufnahme des Schadensereignisses erfolgte durch eine Sektorstreife der Polizeiinspektion Bad Ischl.


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