Jakob Ruckendorfer zeigte bei der Biathlon-Weltmeisterschaft auf
BAD LEONFELDEN. Nach vier intensiven Rennen kehrte Biathlet Jakob Ruckendorfer von seiner ersten Biathlon-Weltmeisterschaft aus dem slowakischen Osrblie zurück. Wie erhofft, konnte Jakob dabei in allen vier Bewerben starten und mit super Schießeinlagen am Schießstand glänzen.

Auch läuferisch zeigte der Mühlviertler, auf einer äußerst anspruchsvollen Strecke, ganz solide Leistungen, wobei ihm bis an die Weltspitze doch noch viel hartes Training bevorsteht. Neben den starken Anstiegen machte auch das Wetter den Athleten das Leben schwer. Schien zu Beginn der Woche noch die Sonne, so begann es zur Halbzeit der WM zu schneien, bevor es beim Abschlussbewerb sogar regnete.
Qualifikation für das Verfolgungsrennen
Am Programm stand zu Beginn der Weltmeisterschaft der lange Einzelbewerb über 12,5 Kilometer, wo sich Jakob mit insgesamt zwei Fehlern den 31. Platz sichern konnte. Bereits zwei Tage danach ging es in der Staffel um Medaillen. In diesem Rennen konnte sich die österreichische Mannschaft den 13. Rang erkämpfen. Am Freitag sicherte sich Ruckendorfer im 7,5 Kilometer-Sprintrennen mit zwei Fehlern im Stehendschießen den 59. Platz, was einen Startplatz im Verfolgungsrennen bedeutete.
Wichtige Erfahrungen wurden gesammelt
Dieser Wettkampf über zehn Kilometer ging am Sonntag über die Bühne, wobei Jakob leider nicht seinen besten Tag erwischte. Mit einer nicht so zufriedenstellenden Schussleistung konnte er einen Platz gutmachen und beendete das Rennen als 58. Nichtsdestotrotz war es eine super Erfahrung für den 18-Jährigen, um auch im internationalen Geschehen schön langsam Fuß zu fassen.


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