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BAD WIMSBACH-NEYDHARTING. Die Gemeinde hatte hohen Besuch. Aufgrund der Aufarbeitung der Ereignisse rund um den Absturz der „Leaky Tub“ in Bad Wimsbach waren  der stellvertretende US-Botschafter und weitere hochrangige Gäste zu Gast.

Bürgermeister Erwin Stürzlinger (7. v. l.) und Kulturausschuss-Obmann Norbert Fischer (l.) begrüßten die hochrangingen Gäste Eugen Young (7. v. r.), David Knych (6. v. r.) und Generalmajor Karl Gruber (5. v. l.). Foto: M. Neudorfer

Aus Anlass des Gedenkens an den 1945 ermordeten US-Soldaten Walter P. Manning in Hörsching war hoher Besuch aus den USA im Fliegerhorst Vogler. Aufgrund der Aufarbeitung der Ereignisse rund um den Absturz der „Leaky Tub“ in Bad Wimsbach statteten Eugen Young (stellvertretender US-Botschafter in Österreich), David Knych (amerikanischer Militär-Attaché), zwei F-16-Piloten aus Aviano und Generalmajor Karl Gruber (Airchief des Bundesheeres) auch der Gemeinde in Wels-Land einen Besuch ab. Im Museum Tempus erläuterte Kulturausschuss-Obmann Norbert Fischer die in den vergangenen Jahren aufgearbeiteten Ereignisse rund um die „Leaky Tub“. Anschließend legte der Vertreter der amerikanischen Botschaft Kränze an den Gedenkorten nieder. Besonders das Kunstwerk von Schmied Knud Englbrecht, der aus Gewehrläufen ein Rosenarrangement fertigte, beeindruckte die Gäste aus den USA und des Bundesheeres. Außerdem unterhielt sich der stellvertretende US-Botschafter mit Theresia Ziegelböck, die als Kind den Absturz der „Leaky Tub“ miterlebte.

Franz Kastenhuber verlieh mit seiner Trompete dem Gedenken die richtige Note und zwei Kameraden der FF Bergham-Kössl- wang hielten die Ehrenwache.


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