SPÖ NÖ will mit ihrer #nachvorn-Tour Schwarz-Blau Paroli bieten
BÖHLERWERK. Die SPÖ Niederösterreich startete gestern in Böhlerwerk ihre #nachvorn-Tour. Bei der ersten Veranstaltung setzten sich die Teilnehmer in kleinen Arbeitsgruppen mit den verschiedensten Themen auseinander.

„Wir müssen in den Gemeinden unsere sozialen und demokratischen Kräfte bündeln, um rechtspopulistischen und hetzerischen Kräften entgegenzuwirken. Ohne Konkurrenz schläft das soziale Gewissen von Schwarz-Blau völlig ein. Wenn wieder einmal soziale Errungenschaften zugunsten von Wirtschaft und Industrie geopfert werden sollen, dann brauchen wir die SPÖ, die uns davor schützt“, erklärt SPÖ NÖ-Landesparteivorsitzender Landeshauptfrau-Stellvertreter Franz Schnabl: „Wir wollen auch interessierte Bürger ermutigen, sich in den Kommunen zu engagieren, um die Zukunft und eine solidarische, menschliche Gesellschaft mitzugestalten.“
20 Info-Veranstaltungen in NÖ
Insgesamt wird es 20 Informations-Veranstaltungen in ganz Niederösterreich geben, bei denen Landesparteivorsitzender Franz Schnabl und NÖ GVV-Präsident Rupert Dworak vor Ort sein werden. „Wir wollen uns aktiv und zielgerichtet auf die kommenden Wahlauseinandersetzungen vorbereiten. Sowohl bei den Arbeiterkammer-Wahlen, bei den EU-Wahlen und natürlich bei den Gemeinderatswahlen ist es wichtig, Schwarz-Blau Paroli zu bieten“, erklärt Schnabl. „Noch immer werden Menschen auf dem Arbeitsmarkt ausgebeutet – und dieser Existenzdruck wird mit den Gesetzen von Schwarz-Blau wie zur 60-Stunden-Woche noch weiter verstärkt“, so Schnabl.
Gemeinsam menschliche Gesellschaft gestalten
Noch immer sei die Chance auf gute Bildung und Ausbildung nicht für alle gleich. „So wie das Frauenwahlrecht ohne die SPÖ nicht erreicht worden wäre, wird es ohne die SPÖ keine ernstzunehmenden Kollektivvertragsabschlüsse und Mindestgehälter geben. In einer Zeit, in der immer mehr Erwerbstätige als prekär oder teilzeitbeschäftigt gelten, setzt sich die Sozialdemokratie als einzige für bessere Arbeitsbedingungen, höhere und faire Gehälter und Pensionen ein, weil sie einen starken Sozialstaat für den sozialen Frieden befürwortet. Wir wollen mit den Niederösterreichern gemeinsam eine faire, solidarische und menschliche Gesellschaft gestalten!“, sagte Schnabl.


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