Glimmbrand in Holzvertäfelung bei Wespennest-Entfernung verursacht
BEZIRK BRAUNAU. Bei der Entfernung von Wespen- und Hornissennestern setzte ein 22-Jähriger aus Lochen am See am 27. August gegen 11.30 Uhr beinahe den Dachstuhl in Brand.

Der 22-Jährige versuchte, mittels Insektenspray die Nester hinter der Holzvertäfelung des Einfamilienhauses zu entfernen. Da der Spray keinerlei Wirkung zeigte, sprühte er schließlich unter vorgehaltener Feuerzeugflamme Richtung der Nester, um diese zu verbrennen. Dabei dürfte hinter der Holzvertäfelung im Dachstuhlbereich ein Glimmbrand entstanden sein.
Holzvertäfelung begann zu qualmen
Kurze Zeit später bemerkte die Lebensgefährtin Rauch im Bereich der Holzvertäfelung und alarmierte unverzüglich die Feuerwehr, die den Glimmbrand schnell unter Kontrolle brachte. Die Freiwilligen Feuerwehren Lochen am See und Mattsee waren mit vier Fahrzeugen und 25 Mann im Einsatz. Hinter der Holzvertäfelung kamen drei Hornissen- und Wespennester zum Vorschein, die durch die Feuerwehr fachmännisch entfernt wurden.


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