„Der verkaufte Großvater“ sorgt für Lacher in Moosdorf
MOOSDORF. Eine bäuerliche Groteske mit viel Witz und überraschenden Wendungen bringt der Theaterverein Moosdorf ab Samstag, 21. Februar, auf die Bühne beim Wirt z’Furkern. In „Der verkaufte Großvater“ dreht sich alles um Geld, Erbe und die Frage, ob man einen Großvater überhaupt „kaufen“ kann, ohne sich Ärger ins Haus zu holen.
Im Mittelpunkt steht der Kreithofer-Hof, bei dem es wirtschaftlich schlecht läuft. Der geldgierige Haslinger-Bauer will sich den Besitz sichern und greift zu einem besonderen Plan: Er kauft dem Kreithofer den Großvater ab, in der Hoffnung, so das Erbe und damit den Hof zu bekommen. Doch der „verkaufte“ Großvater entpuppt sich als gerissener Spitzbub, der die Dinge ordentlich durcheinanderwirbelt. Ein besonderer Höhepunkt: Darsteller Willi Zachbauer feiert mit der Rolle des Großvaters sein 50-jähriges Theaterjubiläum.
Spieltermine und Tickets
Die Premiere des Stücks ist am 21. Februar um 20 Uhr. Gespielt wird an elf weiteren Terminen: Mittwoch, 25. Februar (20 Uhr), Donnerstag, 26. Februar (20 Uhr), Freitag, 27. Februar (20 Uhr), Samstag, 28. Februar (20 Uhr), Sonntag, 1. März (15 Uhr), Mittwoch, 4. März (20 Uhr), Freitag, 6. März (20 Uhr), Samstag, 7. März (20 Uhr), Sonntag, 8. März (15 Uhr), Mittwoch, 11. März (20 Uhr) und Freitag, 13. März (20 Uhr). Karten sind ab 11. Februar online und telefonisch erhältlich.
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