Treubacher Frauatag geht in die 39. Runde
TREUBACH. Tradition, Musik und Unterhaltung stehen beim Treubacher Frauatag im Mittelpunkt, der heuer bereits zum 39. Mal seit seiner Wiederbelebung stattfindet. Auf die Besucher wartet ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie.

Der Frauatag hat in Treubach eine lange Geschichte. Ursprünglich ist er das Patroziniumsfest der Pfarre Maria Geburt und war einst ein Bauernfeiertag sowie einer der größten Kirtage im Bezirk Braunau. In den 1960er-Jahren schlief die Tradition ein, nachdem die Zahl der Arbeitskräfte in der Landwirtschaft zurückgegangen war. 1987 ließen die Treubacher Vereine gemeinsam mit der Gemeinde den Frauatag wieder aufleben. Seither wird er jeweils am ersten Sonntag nach dem 8. September, also heuer am 13. September, gefeiert.
Auch heuer erwartet die Besucher ein vielfältiges Programm. Die Kindervolkstanzgruppe zeigt ihre Tänze, für die jüngsten Gäste wird zudem ein eigenes Kinderprogramm geboten. Beim Frühschoppen übernimmt die „OANEMOANI NAMINU Musi“ die musikalische Gestaltung.
Für humorvolle Unterhaltung sorgt Gstanzlsänger Hubert Mittermeier alias „Erdäpfekraut“ aus der Hallertau. Kernige Sprüche, deftiger Humor und Hintersinn gehören zu den Markenzeichen des Hochzeitsladers und Gstanzlsängers.
Auch kulinarisch wird einiges geboten: Die Treubacher Vereine versorgen die Besucher mit einer großen Auswahl an Mittagsgerichten sowie einem Kuchen- und Tortenbuffet.








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