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BRAUNAU. Die Doktorarbeit von Gerold Hölzl aus Braunau ist für den Dissertationspreis der Gesellschaft für Informatik eingereicht. Sie ist damit die beste Doktorarbeit des Jahres 2015 im Bereich der Linzer Informatik.

Gerold Hölzls Doktorarbeit ist für den Dissertationspreis nominiert worden.
Gerold Hölzls Doktorarbeit ist für den Dissertationspreis nominiert worden.

Der Dissertationspreis ist eine der bedeutendsten Auszeichnungen innerhalb der deutschsprachigen Informatik. Die Johannes Kepler Universität hat Gerold Hölzls Arbeit für den Preis ausgewählt und sie somit zur besten Doktorarbeit des Jahres 2015 im Bereich der Linzer Informatik erwählt. Gerold Hölzl hat 2002 an der HTL Braunau maturiert und anschließend Informatik an der JKU studiert. Er forscht erfolgreich in grundlagenorientierten und angewandten Forschungsprojekten auf europäischer und nationaler Ebene. „Die Vision ist es, ein hochkomplexes, intelligentes Netzwerk aus Milliarden von vernetzten Sensoren zu verwirklichen. Mit Hilfe der gewonnenen Informationen können technische Systeme lernen, menschliche Aktivitäten und ihre Bedeutung auf unterschiedlichster Ebene zu verstehen. Der Fokus meiner Arbeit liegt auf der Entwicklung und Implementierung dieser Systeme. Sie sollen menschliche Aktivitäten und menschliches Verhalten in unterschiedlichen Anwendungsszenarien verstehen, um die „wirklich“ intelligenten Systeme der Zukunft zu bauen“, erklärt der Informatikspezialist sein Forschungsgebiet.


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