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BRAUNAU/BAYERN. Am 26. März fand im bayrischen Frontenhausen das erste Mal eine Mantrailing-Prüfung mit Teilnahme des Roten Kreuzes Landesverband Oberösterreich statt. Vier Teams der Suchhundestaffel Braunau stellten sich nach einer langen Ausbildung der Herausforderung. Und alle vier Suchhunde mit ihren Hundeführerinnen bewältigten die gestellte Aufgabe mit Bravour.

  1 / 2   Tanja Lothring-Frisch (v. l.), Heike Bellemann, Monika Seethaler und Christina Duscher absolvierten mit ihren vierbeinigen Begleitern die Mantrailing-Prüfung. Foto: RK/LV OÖ/Stefan Pommer

Zum ersten Mal beteiligte sich das oberösterreichische Rote Kreuz bei einer Mantrailing-Prüfung im bayerischen Frontenhausen. Vier Teams der Suchhundestaffel Braunau stellten sich nach einer langen Ausbildung der Herausforderung. Unter Mantrailing versteht man die Personensuche unter Einsatz von Gebrauchshunden. Der Unterschied zu anderen Suchhunden besteht darin, dass der Mantrailer verschiedene menschliche Gerüche voneinander unterscheiden kann und sich trotz vieler Verleitungen ausschließlich an den Geruchsmerkmalen der gesuchten Person orientiert. Mit der erfolgreich abgelegten Prüfung können die vier Teams als Teil der Suchhundestaffel Braunau nun oberösterreichweit die Einsatzeffizienz bei Suchaktionen erhöhen.


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