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BRAUNAU/MATTIGHOFEN. Die eisigen Temperaturen in der vergangenen Woche setzten vielen Fahrzeugen zu. Über 420 Mal rückten die Pannenhelfer des ÖAMTC im Bezirk Braunau aus, um vor allem schwache und defekte Batterien wieder in Gang zu bringen.

Foto: OÖAMTC
Foto: OÖAMTC

Vergangene Woche herrschte Hochbetrieb bei den Pannenhelfern der ÖAMTC-Stützpunkte in Braunau und Mattighofen. Die Kälte setzte vielen Fahrzeugen zu. Exakt 421-mal rückten die Pannenhelfer des ÖAMTC vergangene Woche im Bezirk Braunau aus. Der einsatzstärkste Tag war gleich zu Wochenbeginn der Montag, mit 108 Einsätzen. Das entspricht in etwa dem fünffachen Aufkommen eines durchschnittlichen Tages. „Wir haben uns natürlich bereits im Vorfeld darauf vorbereitet und Vorkehrungen getroffen, um den Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenkern so rasch wie möglich zu helfen“, erklärt der Braunauer ÖAMTC-Stützpunktleiter Joachim Kweton. In knapp 80 Prozent der Fälle ließ eine defekte oder schwache Batterie das Auto nicht starten.

ÖAMTC empfiehlt Autowäsche

Sobald die Temperaturen wieder ins „Plus“ wandern, rät Kweton zu einer Autowäsche, um Lack- und Rostschäden vorzubeugen: „Streusalz zieht Fahrwerksteile und Bremsen besonders stark in Mitleidenschaft. Deswegen empfehlen wir nach Möglichkeit auch eine Unterbodenwäsche durchzuführen“.


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