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BEZIRK BRANAU. Die Feuerwehren im Bezirk führen derzeit die alljährliche Atemschutzleistungstests durch.

Insgesamt fünf Stationen müssen von den Feuerwehrlern bewältigt werden. Foto: Gerald Badegruber
Insgesamt fünf Stationen müssen von den Feuerwehrlern bewältigt werden. Foto: Gerald Badegruber

Derzeit finden bei den Feuerwehren im ganzen Bezirk die alljährlichen Atemschutzleistungstests statt. Bei dieser Leistungsprüfung kommen die Feuerwehrler ordentlich ins Schwitzen. Das Ziel der Übung ist es, herauszufinden, ob neben der gesundheitlichen Eignung auch die für schweren Atemschutz erforderliche körperliche Eignung gegeben ist. Bei dem genormten und wissenschaftlich evaluierten Belastungstest müssen insgesamt fünf Stationen in der kompletten persönlichen Schutzausrüstung mit Presslufthammer in einer vorgeschriebenen Zeit von 14,5 Minuten abgearbeitet werden. Die finnische Universität Kuopio hat den Test ausgearbeitet, woraus auch der Spitzname „Finnentest“ entstanden ist.


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