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MATTIGHOFEN. Mit einer Ankettungsaktion wollte das Künstlerkollektiv KD/E-5 mit Sänger Chevapcici auf die an KTM geflossene Kulturfördermillionen aufmerksam machen. Der Gründer des Kolleltiv schaffte es außerdem mit dem Song „Kulturgetriebe“ ins Finale des Protestsongcontests von FM4.

Das Künstlerkollektiv KD/E-5 mit Manuel Normal (l.) und Jakob Breitwieser (r.) rettete das "Kulturopfer" Chevapcici.

Rund zehn Stunden soll Künstler Checapcici am großen Logo des KTM-Museums in Mattighofen mit orangen Spanngurten angekettet gewesen sein, ehe ihn das Künstlerkollektiv KD/E-5 am Freitag Vormittag rettete - vor dem sicheren Tod, wie sie sagen. Der Liedermacher wollte auf die an KTM geflossenen Kultufördermillionen aufmerksam machen und forderte damit die Rückzahlung. Die Aufregung über die großzüge Unterstützung des KTM-Schauraums aus dem Kulturbudget des Landes sorgte bereits im Sommer letzten Jahres für Aufregung (Tips berichtete).

KTM-Lied im Protestsongfinale

Der Gründer des siebenköpfigen Künstlerkollektiv KD/E-5 Manuel Normal schaffte es mit seinem Song „Kulturgetriebe“ außerdem ins Finale des diesjährigen FM4-Protestsongcontests, das am 12. Februar stattfindet. Er st zudem Initiator einer Crowdfunding-Plattform im Kampf gegen die Förderungen für das KTM Museum. „Jeder der Crowdfunding-Eursos hebt den Teppich, wo Ex-Landeshauptmann Pühringer und Jetzt-Landeshauptmann Stelzer fortlaufend wahlschädigende Skandale und unmoralische Frechheiten, die die soziale Schere auseinanderklaffen lassen, zu verstecken versuchen. Das lassen wir uns nicht gefallen“, betont Manuel Normal abschließend.


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Peda
Peda
08.02.2020 20:04

Hahahahahaha

Hättsn hänga lossn, donn was eahm boid eigfoihn das bei da Oarbeit wärmer wär. Sovui Deppn rennan scho umadum das oan schlecht werdn kunnt. Hahaha