Mauerkirchner begegnen der Pandemie mit positiver Stimmung

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Alexander Kobler Alexander Kobler, Tips Redaktion, 06.03.2021 07:55 Uhr

MAUERKIRCHEN. Ein Jahr Pandemie hat so einiges auf den Kopf gestellt. Die Marktgemeinde Mauerkirchen und die Kaufmannschaft begegnen der Krise aber mit einer positiven Stimmung. Die eigene Währung, der „Mauerkirchner 10er“ feiert sein fünfjähriges Jubiläum.

Mit Geschlossenheit und positiver Stimmung durch die Zeit der Pandemie, so lautet die Devise in der Marktgemeinde Mauerkirchen. Bürgermeister Horst Gerner und die Obfrau der Kaufmannschaft, Eva Schrems, sind zuversichtlich, dass man die Krise gut meistern wird. „Die Stimmung in Mauerkirchen ist nach wie vor ganz gut. Wir sind mit einem guten Branchenmix breit aufgestellt und leben natürlich auch viel von unseren Stammkundschaften. Die Leute sind auch sehr froh, dass sie wieder in die Geschäfte kommen können“, erzählt Eva Schrems, die selbst ein Juwelier-Geschäft betreibt.

Trend zur Regionalität auch in Mauerkirchen spürbar

Der neue Trend zum regionalen Einkaufen sei auch in der Marktgemeinde deutlich spürbar. Die meisten Geschäfte, die meist auch schon lange im Ort verwurzelt sind, würden daher bisher gut durch die Krise kommen. „Es ist wirklich positiv zu sehen, dass gemeinsame Strategien entwickelt werden und wirklich alle Gewerbetreibende geschlossen an einem Strang ziehen“, freut sich Bürgermeister Horst Gerner. Um die Regionalität in Mauerkirchen noch mehr zu stärken, wurde vor fünf Jahren die eigene Währung, der „Mauerkirchner 10er“ eingeführt. „Er wird von den Leuten bislang sehr gut angenommen und kann in allen Geschäften Mauerkirchens zum Einkaufen verwendet werden“, so Schrems.

Gerner: Nur jammern hilft auch nichts

Generell sei ein optimistischer Umgang mit der Situation sehr wichtig: „Wir wollen schauen, dass wir weiter eine positive Stimmung verbreiten, nur jammern und schlecht reden hilft auch nichts“, meint Gerner. Bislang sei man gut durch die Krise gekommen, gerade für die Gastronomie wünschen sich Schrems und Gerner aber noch eine richtige Perspektive.

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